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In den letzten Jahrzehnten haben Literaturveranstaltungen enorm an Bedeutung gewonnen: für Autoren, für Verlage – und nicht zuletzt für den Leser. Höchste Zeit also nachzufragen, was diese ›Eventisierung‹ mit der Literatur anstellt. Lesen wir anders, wenn wir den Autor haben lesen und reden hören? Schreibt man anders, wenn die Lesereise bereits im Kalender steht? Und braucht das Buch im ökonomischen Zeitalter vielleicht einfach die flankierende Personality-Show?

Es debattieren Leute, die sich auskennen: Rainer Moritz, Leiter des Literaturhauses Hamburg, hat den Vorsitz des Netzwerks der Literaturhäuser inne, Klaus Modick ist u.a. Autor der Betriebssatire Bestseller (Eichborn 2006) und Gerhard Kaiser ausgewiesener Spezialist in Sachen »Autorinszenierungen«. Die Podiumsdiskussion moderiert der Literaturwissenschaftler Thomas Wegmann (Berlin).

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit litlog.de, dem Göttinger eMagazin für Literatur, Kultur, Wissenschaft.

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