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“Love Steaks” – Ein Masseur. Eine Köchin. Ein junges Paar aufs Maul.

 

© Johanna Baschke

© Johanna Baschke

In einen Flow kommen, sagt der Berliner Regisseur Jakob Lass, darum geht es bei den Dreharbeiten zu seinen Filmen. Sich der Geschichte intuitiv hingeben, auch wenn – oder gerade weil sie wie im Fall seines zweiten Langfilms  “Love Steaks” (www.lovesteaks.de) erst am Set entwickelt wird. Diese Methode haben Lass und sein Team “Fogma” genannt und “Love Steaks” ist der erste Fogma-Film der Welt. Er kommt Ende März in die Kinos und basiert auf einer Art Manifest, das zwar keine Revolution fordert, der gängigen Filmpraxis aber dennoch eine Alternative an die Seite stellt.

Zum Auftakt der Gesprächsreihe @ cetera (https://www.facebook.com/atceterapp) an der Universität Hildesheim spricht Jakob Lass mit Litradio-Redakteur Christoph Möller über die Tücken der Unvorhersehbarkeit, Fleisch als Medium der Liebe und wie man einen Drehbuch-Preis gewinnt ohne je ein Drehbuch geschrieben zu haben.

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