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Saša Stanišić liest aus seinem neuen Roman „Vor dem Fest“ und spricht mit Jörn Dege über den toten Fährmann, das brennende Dorfarchiv und die Uckermark.

 

Saša Stanišić
Saša Stanišić wurde 1978 in Visegrad in Bosnien-Herzegowina geboren und lebt seit 1992 in Deutschland. Sein Debütroman “Wie der Soldat das Grammofon repariert” begeisterte Leser und Kritik gleichermaßen; er wurde bisher in 30 Sprachen übersetzt. Stanišić erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den Adelbert-von-Chamisso-Preis. Auszüge seines neuen Romans “Vor dem Fest” wurden bereits vor Erscheinen ausgezeichnet mit dem Alfred-Döblin-Preis sowie dem Hohenemser Literaturpreis. Zum Erscheinen im März 2014 erhielt »Vor dem Fest« den Preis der Leipziger Buchmesse.

Jörn Dege
Jörn Dege, geboren 1982 in Bad Saulgau/Oberschwaben. Studium der Mathematik und Philosophie an der Humboldt-Universität Berlin. Danach Literarisches Schreiben am Literaturinstitut Leipzig. Stipendiat des Klagenfurter Literaturkurses. Arbeiten für die Wochenzeitung »der Freitag«. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Praktische Theologie in Leipzig, Leiter von literarischen Werkstätten und Fortbildungen, verschiedene Lehraufträge. Zusammen mit Mathias Zeiske gibt Jörn Dege seit 2011 die Literaturzeitschrift »Edit« heraus und seit 2013 die Buchreihe »Volte« bei Spector Books. Seit Beginn 2014 ist er Geschäftsführer des Deutschen Literaturinstituts Leipzig.

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