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Göksu Kunak ist Literat*in und Performer*in, lebt und arbeitet in Berlin und stammt aus der Türkei. Ihren Vortrag im Seminar genderpolitisches Schreiben, beginnt sie mit einer Textarbeit die sie für den Tunesischen Pavillon bei der Venice Biennale erarbeitet hat. Sie stellt mit ihrer Arbeit Fragen nach Identitäten oder einer Suche danach. Identität als Metamorphose, sich verändernde Identität durch Sprache.

Mit einem Hintergrund als Researcher*in versucht sie die strengen Formen wissenschaftlichen Arbeitens das von white- structure Prinzipien durchtränkt ist, aufzubrechen. Dies tut sie beispielsweise in ihrer Performance The Idiosyncracies of Trio A: a semi quoted lecture Performance und bezieht sich damit auf Yvonne Rainer.

„What Yvonne Rainer did with Trio A is a queer way of undoing in the field of dance. What could be the reflections of this act to texts in the world of drones? What about breaking the form of reviews, essays and academic texts. What about the power of the naked body released from the normative codes, yet incredibly vulnerable, reminiscent of the clowns of Gaza juggling in front of soldier“

Ihre Arbeiten sind hier zu sehen

Fotografie ©Zeynep Kayan

++Achtung Störgeräusche in der Aufnahme++

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