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Felicitas Hoppe liest Auszüge aus ihrem Roman “Hoppe“, der 2012 beim Fischer Verlag erschienen ist. Außerdem stellt sie sich im Werkstattgespräch den Fragen der vier Moderatorinnen und des Publikums.

Das Gespräch fand im Rahmen des vorbereitenden Seminars auf Prosanova 2014 statt. Bis zum 22. Januar 2014 wurden fünf Autorinnen und Autoren mittwochs zwischen 14 und 16 Uhr eingeladen am Kulturcampus in Hildesheim mit Studierenden des Fachbereichs II der Universität über ihr Schaffen und ihre Texte zu sprechen. Geleitet wird das Seminar von Juli Zucker, Lena Vöcklinghaus, Stefan Vidović, Juan S. Guse, Karl Wolfgang Flender und Benjamin Quaderer.

Das Gespräch führten Anna-Rika Förster, Lisa Möller, Anna Riedel und Sina Schroeder.

© Juli Zucker

Klappentext “Hoppe”

Hoppe ist keine Autobiografie, sondern Hoppes Traumbiografie, in der Hoppe von einer anderen Hoppe erzählt: von einer kanadischen Kindheit auf dünnem Eis, von einer australischen Jugend kurz vor der Wüste, von Reisen über das Meer und von einer Flucht nach Amerika. Hoppes Lebens- und Reisebericht wird zum tragikkomischen Künstlerroman, mit dem sie uns durch die Welt und von dort aus wieder zurück in die deutsche Provinz führt, wo ihre Wunschfamilie immer noch auf sie wartet. Eine Geschichte über vergebliche Wünsche, gescheiterte Hochzeiten und halbierte Karrieren. Und über das unbestreitbare Glück, ein Kind des Rattenfängers aus Hameln zu sein.

Felicitas Hoppe

Felicitas Hoppe ist eine deutsche Schriftstellerin. Sie wurde 1960 in Hameln geboren. Sie ist Trägerin des Georg-Büchner-Preises 2012. Sie studierte in Hildesheim, Tübingen, Eugene, Oregon, Berlin und Rom u. a. Literaturwissenschaft, Rhetorik, Religionswissenschaft, Italienisch und Russisch. Hoppe hatte Poetikdozenturen und Gastprofessuren in Wiesbaden, Mainz, Augsburg und Göttingen sowie am Dartmouth College in Hanover (New Hampshire) und an der Georgetown University, Washington, D.C. inne.

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