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Gespräch über die Musikvideo-Trilogie “the dichotomous trilogy”.

Eine Gruppe Männer, im Boxklub, in der Kneipe. Tätowiert, schwitzend, skrupellos. Es ist das Setting der Musikvideo-Trilogie “the dichotomous trilogy”, die das Hildesheimer Filmkollektiv “Jünglinge” für den australischen Musiker Charles Murdoch gedreht hat. Die heteronormative Gruppendynamik ist intakt, doch einer hat sich längst isoliert davon, zumindest im Kopf. Die Bilder zerren am Blick des Zuschauenden, die Gesten des Protagonisten sprechen auf emphatische Weise von Trauer und Verlust.

Im Interview sprechen Regisseur Faraz Shariat und Produzentin Paulina Lorenz über die Entstehung der Filme, Ex-Nazis und die Zusammenarbeit mit dem Label Future Classic, das Musiker wie Flume oder Chet Faker veröffentlicht.

Die Aufnahme ist bei StateFM entstanden, ein Radiosender der das STATE OF THE ART : 7 Festival begleitet hat. Das Hildesheimer Diskurs-Festival fand vom 16.-18. Oktober 2015 in Hildesheim statt. Die Trilogie wurde dort in voller Länge gezeigt. Online sind bisher Teil 1 und Teil 2.

Teil 1: Charles Murdoch – “Straws”

Teil 2: Charles Murdoch – “Frogs” (Feat. Ta-ku, Wafia & Hak)

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