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Grüezi! Willkommen zu Tag 2 der Leipziger Buchmesse 2014. Das Institut für Literarisches Schreiben und Literaturwissenschaft der Universität Hildesheim überlegt ernsthaft seinen Standnamen (Halle 5, Stand E214) zu ändern. Nicht länger soll dort stehen “Inst. f. Lit. Schreiben”, viel besser wäre doch “Inst. f. Lit. Schr.” Leider würde das 80 Euro kosten. Geld, das hier nun wirklich niemand hat. Aber, wie hat vermutlich schon Goethe gesagt? Seis drum!

In der Freitags-Reportage zu hören sind Sascha Lobo, der meint, Internet und Literatur müssen jetzt (!) neu gedacht werden; Peter, der über die Randnummer spricht und Anne, die exklusiv für Litradio den Trend des Literatursommers 2014 ausgecheckt hat: Wannenliteratur – so ein Quatsch, sagt Heinz Helle, man schreibe doch idealerweise, weil man das gerne tut, nicht wegen irgendwelcher Trends.

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