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Wo alte Gewissheiten erodieren, entstehen Spielräume für unerwartete Verbindungen. Eine Kirche wandelt sich zum Literaturhaus, Buchverlage investieren in soziale Medien und Selfpublishing-Autoren werden ernst zu nehmende Mitspieler im literarischen Feld. In drei intimen Gesprächsrunden diskutieren wir gemeinsam das Potenzial neuer Vermittlungsformen.

Mit Hauke Hückstädt und Laura Klatt, Jo Lendle und Karla Paul, Gesine von Prittwitz und Kai Splittgerber

Hauke Hückstädt: Mitbegründer des Literarischen Salons in Hannover und ehemaliger Leiter des Literarischen Zentrums Göttingen. Arbeitet seit 2010 als Leiter des Literaturhauses Frankfurt am Main. Er ist Lyriker, Literaturkritiker und Übersetzer.

Laura Klatt: Tätig in der Theaterpädagogik des GRIPS Theaters sowie Veranstalterin des literarischen Salons fünf Uhr Tee und der seriellen Tischgesellschaft Und was machst du so? am Institut Für Alles Mögliche in Berlin. 2012 gründete sie mit Stephan Phin Spielhoff die Agentur spiehlhoff & klatt – agentur für literarische veranstaltungen.

Litfutur: 3x2 mit Gesine von Prittwitz und Kai Splittgerber

Litfutur: 3×2 mit Gesine von Prittwitz und Kai Splittgerber

Jo Lendle: Er war Herausgeber der Literaturzeitschrift Edit und arbeitete beim DuMont-Buchverlag. Ab 2014 wird er verlegerischer Geschäftsführer des Hanser Verlags. Außerdem arbeitet er als Autor. Sein nächster Roman erscheint im August bei der DVA.

Karla Paul: Ist seit 2009 Redaktionsleiterin und Social Media Managerin des Literaturnetzwerks LovelyBooks.de, einer Online- Plattform für den Austausch über Bücher. Im Januar 2014 erscheint ihr erstes Buch „Das Alphabet der Bücher“.

Gesine von Prittwitz: Arbeitete in verschiedenen Verlagen und war bis Ende 2004 als Projektleiterin für eine Münchner PR-Agentur tätig. 2005 gründete sie die PR-Agentur Prittwitz & Partner.

Kai Splittgerber: Gründete 2004 den studentischen Glück-und-Schiller- Verlag, vier Jahre später folgte das Verlagsnetzwerk Fruehwerk. Aus einem Arbeitsstipendium ging 2011 der illustrierte Abenteuerroman „Brehms Tierland: Aus dem Expeditionsbuch des Tierforschers E. Alfred Brehm“ hervor.

Literatur Futur wurde gefördert durch die VGH-Stiftung, die Sparkasse Hildesheim, den Universitätsgesellschaft Hildesheim e.V., die evangelisch-lutherische Landeskirche Hannover und die Stiftung Universität Hildesheim.

 

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