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Max Sessner in Augsburg

»Am Ende sind wir was wir sehen«: Max Sessners Gedichte wissen, wie wichtig Bilder sind – nicht nur, weil es Gedichte sind und Gedichte traditionellerweise mit Bildern operieren, sondern weil die Bilder das einzige sind, was übrigbleiben wird. Nämlich wenn es ihnen gelingt, sich einzubrennen in unser Gedächtnis.

In einem Café in Augsburg spricht Max Sessner über sein Schreiben und den Alltag, der es bedingt, seinen Brotberuf, den Literaturbetrieb und liest Gedichte aus seinen letzten beiden Bänden.

Max Sessner, 1959 in Fürth/Bayern geboren, lebt heute in Augsburg. Buchhändler, Motorradfahrer, Antiquar, Hundebesitzer. Er veröffentlichte mehrere Gedichtbände in kleinen Pressen und zuletzt bei Droschl „Küchen und Züge“ (2005) und „Warum gerade heute“ (2012).

(© aller gelesenen Gedichte bei: Literaturverlag Droschl. Die Sendung der gelesenen Gedichte erfolgt mit seiner freundlichen Genehmigung.)

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