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Das Leo Baeck Institue dokumentiert Nachlässe von Kulturschaffenden jüdischer Herkunft, die nach 1933 aus Deutschland und Österreich fliehen mussten. Zwölf junge Autoren haben sich ein Jahr lang im Archiv des Leo Baeck Institute aufgehalten, Geschichten und Geschichte gesichtet und eigene literarische Texte geschrieben auf der Grundlage des gefundenen Materials.

Dabei entstanden sind Texte verschiedenster Genres: unter anderem ein dokumentarisches Hörspiel, ein historischer Neuseelandroman, eine literarische Roth-Reportage

Das Projekt Mikrofilm wird vorgestellt. Es lesen Inga Mathwig und Frauke Schneider. Einleitende Worte von Paul Brodowski.

Aus der Fülle der Erinnerungen einiger Personen werden in diesen Memoiren kleine Momente versprachlicht, aus der Reichhaltigkeit der Lebenswelt wird ein schmaler Ausschnitt festgehalten.

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