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Litradio hat während der Tage des 21. open mike zwölf Teilnehmerinnen und Teilnehmer interviewt und zu zwei Beiträgen zusammengeschnitten. Bei allen Fragen war die Spontaneität der Finalistinnen und Finalisten gefragt. Wie sie sich geschlagen haben, könnt ihr hier anhören.

 

Der open mike hat sich zum wichtigsten deutschsprachigen Nachwuchswettbewerb für Prosa und Lyrik entwickelt. Er fördert junge Autoren von den Schreibanfängen bis über die erste Veröffentlichung hinaus. Viele bedeutende Autoren haben ihre Karriere beim open mike gestartet, wie Karen Duve, Julia Franck, Terézia Mora, Tilman Rammstedt, Kathrin Röggla, Jochen Schmidt, Ulf Stolterfoht oder Judith Zander. Seit 1993 wird er jährlich ausgeschrieben.

Beim open mike teilnehmen können deutschsprachige Autoren, die nicht älter als 35 Jahre sind und keine eigene Buchpublikation vorzuweisen haben. Eingereicht werden können Prosa oder Lyrik, aus den anonymisierten Texten wählen 6 Lektoren aus renommierten Verlagen max. 22 Teilnehmer aus, die im November zu der zweitägigen öffentlichen Lesung des open mike – Finales nach Berlin eingeladen werden.

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