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James Joyce, der grosse irische Autor, hat mit seinem Ulysses nicht nur den Paraderoman der Moderne verfasst, sondern auch der Figur des Wanderers ein literarisches Denkmal gesetzt. Geschildert wird ein Tag im Leben des Leopold Bloom, den der Leser durch das Dickicht der Stadt Dublin begleitet. Blooms Wanderung gleicht einer urbanen Odyssee, deren Episoden zwar alltäglich scheinen, die dennoch an nahezu alle Tiefen und Untiefen menschlicher Existenz rühren. Daneben ist es Joyces stilistische Vielfalt und sprachliche Experimentierlust, welche die Reise des Lesers durch den Roman zu einem Abenteuer macht.

Das Literaturhaus Zürich lädt mit der Veranstaltungsreihe «Ulysses an der Limmat: Stationen einer Odyssee» dazu ein, Blooms verschlungenen Wegen und Gedankengängen zu folgen. Ausgangspunkt und Einstimmung war am 26. 6. 2012 ein Gespräch über die Beziehung zwischen Joyces «Ulysses» und der «Odyssee» von Homer mit dem Leiter der Zürcher James Joyce Foundation Fritz Senn und dem altphilologen und Übersetzer Kurt Steinmann.

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