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Wie gehen wir vor, wenn wir forschen, analysieren, interpretieren? Was tut man, wenn man ein Forschungsvorhaben realisiert, und wie tut man es? Wie korrelieren Vorgehensweisen des Forschungsgegenstandes – implizite theoretische Entwürfe, Metapoetiken – mit dem eigenen Vorgehen? Durch welche literaturtheoretischen Einsichten oder Erkenntnisse wird unser Vorgehen präfiguriert? Was bedeutet es überhaupt, literaturtheoretisch zu arbeiten?

Im Rahmen der Werkstatt Literaturforschung, Sommerschule für Doktorierende der Literaturwissenschaften an der Universität Zürich, sprachen die Literaturwissenschaftlerinnen Juliane Vogel, Universität Konstanz, und Elisabeth Bronfen, Universität Zürich, über ihr Verhältnis zur Literatur und zur Literaturwissenschaft.

Moderation des Gesprächs: Sylvia Sasse, Universität Zürich.

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