Litradio https://litradio.net Literatur online Sun, 28 Jun 2020 06:59:53 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.4.2 https://litradio.net/wp-content/uploads/2017/06/cropped-litradio-logo-signet-1-32x32.png Litradio https://litradio.net 32 32 Frühstückssendung https://litradio.net/fruehstueckssendung-prosanova2020/ Fri, 19 Jun 2020 07:22:51 +0000 https://litradio.net/?p=27511 Dieser Livestream fand im Rahmen des Prosanova 2020 am 12. Juni 2020 um 11 Uhr statt.

Gegenüber dem Livestream ist die hier veröffentlichte Fassung bearbeitet und gekürzt.
Die für den nächsten Tag geplante Sendung wurde von der Künstlerischen Leitung des Prosanova abgesetzt.

Tonunregelmäßigkeiten, die im Rahmen des Streams auftraten, wurden im Schnitt bereinigt.

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Das perfekte Buch https://litradio.net/das-perfekte-buch/ Tue, 05 May 2020 08:16:33 +0000 https://litradio.net/?p=27385 Als ehemaliger Student der Literaturwissenschaft, Doktorand in einem Graduiertenkolleg und Herausgeber der Werkausgabe von Friedericke Mayröcker ist der Schriftsteller Marcel Beyer vertraut mit der literaturwissenschaftlichen Arbeitsweise. Bekannt geworden ist er allerdings mit seinen literarischen Arbeiten (2016 wurde ihm der Georg-Büchner-Preis zugesprochen). Dennoch kehrt der poeta doctus Beyer immer wieder ins akademische Umfeld zurück: Poetikdozenturen, Tagungsbeiträge, Werkstatt- oder Laborgespräche bilden einen wichtigen Teil seiner Arbeit als Gegenwartsautor. Die Literaturwissenschaft widmet sich, wie es scheint, mit Vorliebe ebensolchen poetae docti, die mit dem akademischen Habitus und dem literaturwissenschaftlichen Kommunikationsstil vertraut sind.

Dabei fungiert ein Autor wie Marcel Beyer in der literaturwissenschaftlichen Befragung  als Zeitzeuge, der im literarischen Feld kulturelles und soziales Kapital akkumuliert, kommentierender Autor, der sein eigenes Werk prägnant zu rahmen weiß, und Forscher, der sich in literaturwissenschaftliche Diskussionen einbringen kann. Autor*innen wie Beyer werden so zu einem bestimmenden „Teil der literaturwissenschaftlichen Deutungsgemeinschaft“ (Carlos Spoerhase). 

Eine Veranstaltung des DFG-Graduiertenkolleg 2291 Gegenwart/Literatur. Geschichte, Theorie und Praxeologie eines Verhältnisses. Organisation und Moderation: Sonja Lewandowski und Johannes Franzen.

Marcel Beyer
Das perfekte Buch
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Warum sind wir eigentlich so doof? Folge 3: Ratten https://litradio.net/warum-sind-wir-eigentlich-so-doof/ Wed, 15 Apr 2020 14:29:39 +0000 https://litradio.net/?p=27288 Wann hat nochmal Kant gelebt? Was hat Marx gesagt und warum kennt eigentlich niemand Sophie von La Roche? Unser Leben als Kulturwissenschaftler*innen ist eine permanente Performance vom Überspielen des eigenen Halb- bzw. Nicht-Wissens. Wenn in Seminaren von „Narrativ“, „ekphrastisch“ oder „Gamification“ die Rede ist, nicken wir eifrig mit und notieren uns die Begriffe schüchtern in unsere Notizenapps unter „Später googeln“.

Wir, Sophie Hübner und Philipp Müller, wollen die sein, die für alle nachfragen. Was ist das? Wer war der alte weiße Mann, der das gesagt hat und was hat er damit gemeint?

Wir werden das Quizformat „Beat the Prof“ von Zeit Campus nehmen um uns selbst zu testen und unsere Unwissenheit zur Schau zu stellen. Wir schneiden unterdurchschnittlich ab, was uns die Möglichkeit bietet die Antworten zu recherchieren und alle verbündeten Nicht-Wissenden daran teilzuhaben.

Folge 3: Ratten

In der heutigen Folge von „Warum sind wir eigentlich so doof?“ finden wir heraus, ob Ratten lachen können und was die WELT und die Augsburger Allgemeine dazu zu sagen haben.

Credits

Zeichnung: © Johanna Baschke

Jingle: by OurMusicBox: https://www.youtube.com/watch?v=l9nMnvcSCZA&index=29&list=PLbWQ-n1M6Ry8-QC9T4z21XzCurAWceodJ&t=0s

SoundEffects: by Brand Name Audio: https://www.youtube.com/watch?v=d3w874gWYM0

©2018 Johanna Baschke info@johannabaschke.de alle Rechte vorbehalten;
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Schilderhebung – Erstsemesterlesung https://litradio.net/schilderhebung-erstsemesterlesung-i-poesie-und-politik-festival/ Sun, 08 Mar 2020 11:45:49 +0000 https://litradio.net/?p=27132 „Die folgenden Texte könnte man als Kompasse verstehen, als frische Nadeln zwischen diesen Magneten der Poesis und der Politik, die anziehen und abstoßen können, jeder ein Versuch etwas in Sprache zu bestimmen, diese verändernd und damit wahrscheinlich uns selbst.“: So leitet Michael Hammerschmid die Lesung der Erstsemestrigen des Jahrgangs 2019/20 des Sprachkunstinstituts Wien beim Poesie und Politik Festival ein.

Mit Laura Bärtle, Sophie Dostal, Anouk Stephanie Doujak, Sophie Eisenring, Vera Heinemann, Lennart Kos, Elena Zoi Miliou, Mae Schwinghammer, Veronika Zorn
Gestaltung: Michael Hammerschmid

Poesie und Politik Festival
Schilderhebung – Erstsemesterlesung
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Blickender Schein – Prosalesung https://litradio.net/blickender-schein-prosalesung-i-poesie-und-politik-festival/ Sun, 08 Mar 2020 11:22:21 +0000 https://litradio.net/?p=27128 Die Augen der Texte gazen auf uns zurück. Der Schein blickt beim Poesie und Politik Festival. Etwas unmittelbar anschauen und wahrnehmen – Beweise finden im Prozess, damit haben sich die Studierenden des Sprachkunstinstituts Wien auf verschiedene Arten auseinandergesetzt.

Mit Anna Neata, Maria Muhar, Felicitas Prokopetz, Max Andratsch, Florentin Berger-Monit, Katharina Klein, Dora Koderhold, Anna Maschik, Sebastian Sauer, Bettina Scheiflinger, Jacqueline Weihe
Gestaltet und moderiert von Angelika Reitzer.

Poesie und Politik Festival
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Ham.Lit 20 – #11 Lesung mit Karosh Taha https://litradio.net/ham-lit-20-11-lesung-mit-karosh-taha/ Fri, 06 Mar 2020 17:10:54 +0000 https://litradio.net/?p=27005 Karosh Taha

1987 in Zaxo einer nordirakischen Kleinstadt geboren, lebt seit 1997 im Ruhrgebiet. 2018 erschien ihr Debütroman „Beschreibung einer Krabbenwanderung“ im Dumont-Verlag. Karosh Taha erhielt diverse Stipendien und Preise, darunter das Heinrich-Heine-Stipendium, das Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium und den Förderpreis des Landes NRW.

Auf der Ham.Lit 2020 hat sie erstmalig aus ihrem im April beim Dumont-Verlag erscheinenden Roman „Der Bauch der Königin“ gelesen.

„Der Bauch der Königin“ ist ein Parallelroman, die Geschichte zweier möglicher Leben und die ewige Suche nach einer Antwort auf die Fragen „Wie lebe ich?“ und „Wie will ich leben?“.

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Das Archiv Auflesen I Vortrag beim Insert Female Artist Festival https://litradio.net/das-archiv-auflesen/ Fri, 06 Mar 2020 12:44:08 +0000 https://litradio.net/?p=27125 Wer gelangt auf welchem Weg in das Gedächtnis einer Stadt und wie wird man als Frau – als Autorin, als Politikerin oder als Ehefrau des Oberbürgermeisters – darin aufgenommen? Und einmal angenommen ein kulturelles Gedächtnis kollabiert, etwa in Form eines Archivs – wie gestaltet sich der Wiederaufbau? Welche Neuordnung des geborgenen Archivguts findet statt, oder bleibt die Ordnung nach dem Wiederaufbau die alte?  

Das Historische Archiv der Stadt Köln ist vor nun zehn Jahren zusammengebrochen. Die geretteten Archivalien werden im Restaurationszentrum in Köln Porz gereinigt, zusammengeflickt und für den neuen Archivbau vorbereitet. 

Insert Female Artist hat junge Schriftsteller*innen gebeten, das zerstreute Gedächtnis der Stadt Köln ‚aufzulesen‘: Und so haben sich im Vorfeld des Festivals die Autorin Özlem Özgül Dündar und Nachwuchsautor*innen der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) auf den Weg durch die Stadt gemacht – die Einsturzstelle, den Neubau, den Lesesaal am Heumarkt und das Restaurationszentrum in Porz besucht –, um den geborgenen Archivalien literarisch zu folgen. Eine Lesung mit darauffolgendem Gespräch.  

Mit: 

Özlem Özgül Dündar 

 1983 in Solingen geboren, lebt in Leipzig und Solingen, studierte Literatur und Philosophie in Wuppertal und anschließend am Deutschen Literaturinstitut Leipzig.
Sie schreibt Prosa, szenische Texte, Essays, performt mit ihren Kollektiven Kanak Attak Leipzig sowie dem Ministerium für Mitgefühl und ist als Herausgeberin sowie als Übersetzerin tätig. Sie erhielt zuletzt den Kelag-Preis in Klagenfurt und das Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium 2018. Ihr Gedichtband „gedanken zerren“ (2018) erschien beim Elif Verlag. 

Berit Glanz 

1982 geboren, hat in München, Stockholm und Reykjavík studiert und ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Neuere Skandinavische Literaturen der Universität Greifswald.
Ihre Forschungsscherpunkte sind Medienwandel und Modernisierung im 19. Jahrhundert und digitale Lese- und Schreibverfahren. Sie war Finalistin beim 24. open mike und Teilnehmerin der Textwerkstatt „Kölner Schmiede“. Für einen Auszug aus ihrem Roman Pixeltänzer wurde sie 2017 mit dem Literaturpreis und dem Publikumspreis Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet.
Ihr Debütroman Pixeltänzer erscheint im Juli 2019 bei Schöffling. 

Helen Brecht 

studierte am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft (Gießen), Performance Dramaturgie (Zagreb) und am Institut für Medien- und Kulturwissenschaft (Düsseldorf).
Ihre textbasierten künstlerischen Arbeiten orientieren sich an Methoden des künstlerischen Forschen. Lecture Performances zeigte sie u.a. im Mousonturm Frankfurt, dem ArtLab des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik Frankfurt und der Yes-Conference Gießen.
Seit 2016 schreibt sie Texte und Libretti für Kompositionen und Musiktheater (u.a. Beethoven Festival Bonn, Mozarteum Orchester Salzburg). 2017 war Brecht Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes. In wissenschaftlicher Lehrtätigkeit arbeitete sie am Institut für Theaterwissenschaft RUB Bochum. 

Inga Fischer 

Inga Fischer lebt und arbeitet als freie Autorin und Texterin in Köln. 2017 veröffentlichte sie die Biographie der österreichisch-israelischen NS-Zeitzeugin Gerda Eisler Alles, woran ich glaube, ist der Zufall. Eine Jugend in Graz und Tel Aviv (Clio, Graz 2017). Seit 2017 studiert sie an der Kunsthochschule für Medien Köln postgradual den Schwerpunkt Literarisches Schreiben. Hier gibt sie zusammen mit Kommiliton*innen die Anthologie KURZE heraus. In ihren fiktionalen Texten stehen weibliche Figuren im Zentrum, die sich nicht anpassen können oder wollen. 

Jonas Hermanns 

Jonas Hermanns studierte Kunst in Burg Giebichenstein, KHM. Er ist akademischer Maler (ohne Diplom) und Filmemacher (ohne Filmografie). 

Kamala Dubrovnik 

wohnhaft in Köln, Arbeit als freie Autorin, Künstlerin, Musikerin und Sprecherin.
Veröffentlichungen in der Anthologie: FLEXEN. Flaneus*en schreiben Städte (Verbrecher Verlag Berlin, 2019) und im WORD Magazin des Center for Literature (Burg Hülshoff), und in KURZE #1 und KURZE #2 (Anthologie des literarischen Schreibens der Kunsthochschule für Medien Köln)
Gewinnerin des Förderpreises der Kölner Literaturtage 2018.  

 

Kooperationspartner: 

Historisches Archiv der Stadt Köln 

Das Historische Archiv der Stadt Köln ist eines der bedeutendsten europäischen Kommunalarchive, das sich durch die hohe Anzahl bedeutsamer Einzelbestände, ihre Kontinuität und die außergewöhnlich hohe Überlieferungsdichte auszeichnet. 

Kunsthochschule für Medien Köln 

Die Kunsthochschule für Medien Köln (KHM), 1990 eröffnet,bietet unter dem Titel „Mediale Künste“ ein anspruchsvolles Projektstudium an, das jedem Studierenden die freie Wahl und individuelle Kombination von künstlerischen Schwerpunkten ermöglicht. 
Seit dem Wintersemester 2017/2018 bietet die Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) „Literarisches Schreiben“ als Studienschwerpunkt an.  

Juliana Kálnay 

Juliana Kálnay (*1988) ist Autorin des Romans „Eine kurze Chronik des allmählichen Verschwindens“ (Verlag Klaus Wagenbach, 2017), der u.a. mit dem aspekte-Literaturpreis ausgezeichnet wurde.
Seit Herbst 2018 ist sie künstlerisch-wissenschaftliche Mitarbeiterin für Literarisches Schreiben/Literarische Öffentlichkeit an der KHM in Köln. 

Nadja Küchenmeister 

Nadja Küchenmeister, geb. 1981 in Berlin, lebt dort. Studium der Germanistik und Soziologie an der Technischen Universität Berlin sowie am Deutschen Literaturinstitut Leipzig.
Sie arbeitet für den Rundfunk, u.a. als Literaturkritikerin, sowie als Hörspiel- und Featureautorin und lehrt/e u.a. am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig und an der Kunsthochschule für Medien in Köln.
Zahlreiche Auszeichnungen, u.a. Mondseer Lyrikpreis, Ulla-Hahn-Autorenpreis, Förderpreis zum Bremer Literaturpreis. Im Verlag Schöffling & Co. erschienen ihre Gedichtbände Alle Lichter (2010) und Unter dem Wacholder (2014). 

Archiv - Insert Female Artist
Das Archiv Auflesen I Vortrag beim Insert Female Artist Festival
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Ham.Lit 20 – #10 Lesung mit Leona Stahlmann https://litradio.net/ham-lit-20-10-lesung-mit-leona-stahlmann/ Fri, 06 Mar 2020 10:00:55 +0000 https://litradio.net/?p=27011 Leona Stahlmann

geboren 1988, lebt und arbeitet als Autorin, Journalistin und Veranstalterin in Hamburg.

Auf der Ham.Lit 2020 gab sie einen ersten Einblick in ihren bald erscheinenden Debütroman „Der Defekt“ (Kein & Aber Verlag, Zürich). Die offizielle Premiere findet am 26.02.20 im Literaturhaus Hamburg statt.

In ihrem Roman geht es ums Aufwachsen mit einer von der Norm abweichenden Sexualität, um Fragen von Identität und Heimat. Sie erzählt vom Menschen und von der Natur und was passiert wenn beide aufeinander treffen. Es geht um Lust und um Schmerz, um Kompromisse und Entscheidungen, es geht um die Geschichte von Mina und Vetko.

Leona Stahlmann erhielt unter anderem den Wortmeldungen-Förderpreis und den Hamburger Förderpreis für Literatur.

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Ham.Lit 20 – #9 Lesung mit Cihan Acar https://litradio.net/ham-lit-20-9-lesung-mit-cihan-acar/ Thu, 05 Mar 2020 17:00:25 +0000 https://litradio.net/?p=27017 Cihan Acar

geboren 1986, lebt in Heilbronn. Nach den Büchern „111 Gründe, HipHop zu lieben“ und „111 Gründe, Galatasaray zu lieben“ folgt am 17.02.20 nun sein Roman „Hawaii“ bei Hanser Berlin. Auf der Ham.Lit 2020 hat er zum ersten Mal aus „Hawaii“ gelesen.

Der Roman erzählt zwei Tage und drei Nächte eines jungen Mannes in Heilbronn und verhandelt dabei rauschhaft Themen wie Illusion, Sehnsucht und Einsamkeit. Ein Buch über Fußballkarrieren, Straßenschlachten und alles dazwischen.

Ham.Lit 20 – #9 Lesung mit Cihan Acar
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Ham.Lit 20 – #8 Lesung mit Deniz Utlu https://litradio.net/ham-lit-20-8-lesung-mit-deniz-utlu/ Thu, 05 Mar 2020 10:00:27 +0000 https://litradio.net/?p=27023 Deniz Utlu

geboren 1983, schreibt Kolumnen, Theaterstücke, Lyrik und Essays. Außerdem forscht er am Deutschen Institut für Menschenrechte und veranstaltet eine Literaturreihe im Maxim Gorki Theater. Deniz Utlu erhielt diverse Auszeichnungen, darunter den Literaturpreis der Landeshauptstadt Hannover und ein Aufenthaltsstipendium am Goethe-Institut-Peru.

Auf der Ham.Lit 2020 hat er aus seinem jüngsten Roman „Gegen Morgen“ (Suhrkamp) gelesen. Dieser erzählt von Kara und der Suche nach seinem alten Freund Ramón. Einer Suche auf den Spuren der eigenen Vergangenheit. Außerdem von Flugzeugnotlandungen, Küchensofas und Zwischenmenschlichkeit.

Ham.Lit 20 – #8 Lesung mit Deniz Utlu
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