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Das Kollektiv G13

(c) Johanna Baschke

Stellvertretend für das Lyrikkollektiv G13 lesen Tristan Marquardt und Linus Westheuser veröffentlichte und unveröffentlichte Gedichte. Außerdem stellen sie sich im Werkstattgespräch den Fragen der fünf ModeratorInnen.

Das Gespräch fand im Rahmen des vorbereitenden Seminars auf Prosanova 2014 statt. Bis zum 22. Januar 2014 wurden fünf Autorinnen und Autoren mittwochs zwischen 14 und 16 Uhr eingeladen, am Kulturcampus in Hildesheim mit Studierenden des Fachbereichs II über ihr Schaffen und ihre Texte zu sprechen. Geleitet wird das Seminar von Juli Zucker, Lena Vöcklinghaus, Stefan Vidović, Juan S. Guse, Karl Wolfgang Flender und Benjamin Quaderer.

Das Gespräch führten Matthias Friedrich, Rebecca Fuxen, Eliana Kirkcaldy, Rojîn Szabo und Jana Zimmermann.

Tristan Marquardt, geboren 1987 in Göttingen, lebt in München und Zürich. Sein Debütband das amortisiert sich nicht ist im Frühjahr 2013 bei kookbooks erschienen. Er ist Mitglied des Berliner Lyrikkollektivs G13 , dessen Mitgründer er 2009 war. Er war Finalist beim 19. und 20. open mike der Literaturwerkstatt Berlin. Seit 2011 verfasst er neben dem eigenen Schreiben gemeinsame Gedichte mit mehreren anderen LyrikerInnen, seit 2012 organisiert er die Lesereihe meine drei lyrischen ichs in München.

Linus Westheuser, 1989 in Berlin geboren, studiert dort nach Aufenthalten in Oldenburg und London Soziologie. Er ist Mitglied der Lyrikgruppe G13, die er 2009 mitgründete. Ver­öffent­lichun­gen u.a. in poet, Belletristik, randnummer und Bella triste, sowie in der Dokumentation des Zeitkunst Festivals 2011 (J.Frank). Seine Gedichte erschienen im Herbst 2012 in einer gemeinsamen Anthologie der Gruppe G13 bei luxbooks, sowie einem Band zum 100. Todestag Georg Heyms in der Lyrikedition 2000.

präsentiert von
Guido Graf

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Kultur, Medien und Gesellschaft

Der Literarische Salon ist ein Forum für Kultur Medien und Gesellschaft an der Leibniz Universität Hannover und verbindet Kultur, Wissenschaft und Technik.
Der Literarische Salon bietet als Schnittstelle zwischen Universität und Außenwelt allen Interessierten die Gelegenheit, das Kulturgeschehen als einfallsreiche und lebendige Gesprächskultur wahrzunehmen. Im 14. OG des ehemaligen Conti-Gebäudes werden Personen und Themen aus den Bereichen Literatur, Wissenschaft, Medien, Theater, Film und Kunst vorgestellt – in ungezwungener Atmosphäre, durch Lesungen, Vorträge, moderierte Gespräche und nicht zuletzt durch den Austausch zwischen Gästen und Publikum.

Der Salon wird seit April 1999 von verschiedenen öffentlichen Institutionen und Stiftungen sowie privaten Förderern unterstützt. Seitdem finden die Veranstaltungen des Salons unabhängig von den Semesterzeiten statt.

www.literarischer-salon.uni-hannover.de

Prosanova