Die Sprache ist unser Unbewusstes. Die Kannibalen, die Nicht-Weißen und die Scham zu sprechen: das Ende des Alphabets, die Tränen von...
Manchmal sind wir ein bisschen tot. Und das bedeutet Glück, schreibt Marguerite Duras. Wir sollten daher über diesen Tod, diese plötzliche...
Eine experimentelle, eine spekulative Form des Machens, also eine Poetik, die an Widersprüchen interessiert ist, an Kollaboration, genauer:...
Wie Bachtin Theorie als Performanz des Schreibens versteht, wie man in Texten mit anderen spricht und über Literatur als künstlerische...
Man ist nie mit einem Menschen zusammen, als wenn man mit ihm allein ist. – Ich gehe noch weiter, – man ist nie eigentlicher, als wenn man...
Man ist nie mit einem Menschen zusammen, als wenn man mit ihm allein ist. – Ich gehe noch weiter, – man ist nie eigentlicher, als wenn man...
Wie ich ein kreatives Subjekt wurde.
Hier spricht und fragt der Hanser Verlag. Seine Lektorinnen und Lektoren reden mit Buchmenschen, Lesenden, Autorinnen und Autoren. Dabei...
Wie wird das Virus die Literatur verändern? Wird sie waghalsiger oder paranoider? Ist ein Happy End noch vorstellbar?
Wer trifft den Ton für die Coronachroniken am besten, welche Sprache hat der Coronadiskurs und wie poetisch ist Virologentalk?
Welche Geschichten sind in dieser Pandemie angelegt? Wie lassen sie sich in eine stringente Erzählung zusammenfassen? Und welche...
Marcel Beyer als Zeitzeuge, der im literarischen Feld kulturelles und soziales Kapital akkumuliert, als kommentierender Autor, der sein...
