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Markt & Möglichkeiten

Gespräch mit Birgit Birnbacher und Nikola Richter
© Birgit Birnbacher

Es ist Freitag der 09.06, Tag 2 auf dem PROSANOVA17. Das Festival für junge Literatur geht in die 5. Runde und ein weiteres mal lässt sich die junge deutsche Literaturszene der Gegenwart,  in Hildesheim auf Tuchfühlung mit seinem Publikum ein. Das alle drei Jahre stattfindende Event zählt zu einem der wichtigsten Veranstaltungen für junge Autor*innen, Verleger*innen und jene die es noch werden wollen. Neben der sogenannten Hildesheimer Schreibschule, welche jährlich renomierte Preisträger*innen in das Haifischbecken Literaturbetrieb entsendet, ist das Festival somit ein weiteres Aushängeschild für den Kulturstandort Hildesheim.

Von der Notwendigkeit  auch „NEIN“ sagen zu dürfen

Dass dieses Fischbecken nicht nur aus Haien besteht, und wie erfrischend produktiv es ist, ein kooperatives Ökosystem zu installieren, ergründet Felix Worpenberg und lädt zum multimedialen Gespräch mit Birgit Birnbacher und Nikola Richter.

Was bedeutet es heute, in Zeiten schnelllebiger Flexibility, Freelancertum und Selbstausbeutung, künstlerisch zu arbeiten? Was bedeutet dies für unabhängige Verleger*innen und Autor*innen? Von der Notwendigkeit  auch „NEIN“ sagen zu dürfen, der Chance des Nicht-Schreibens für das eigene Schreiben und von derHaltung Markt, Markt und Literatur, Literatur sein zu lassen berichten uns Birgit Birnbacher und Nikola Richter im Gespräch anhand ihrer eigenen Erfahrungen, sowie einer spannenden und sehr persönlichen Diashow.

[toggler title=“Birgit Birnbacher“]

(*1985, Schwarzach im Pongau), arbeitete als Pädagogin für Kinder und Jugendliche mit Behinderung u. a. in Äthiopien und Indien. In Salzburg studierte sie Sozialwissenschaften, wo sie derzeit als Soziologin und Autorin arbeitet. 2016 veröffentlichte die mehrfache  Förder- und Autorinnenpreisträgerin, ihr Debütwerk: Wir ohne Wal.

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[toggler title=“Nikola Richter“]

(* 1976 Bremen)  ist mehrfach ausgezeichnete Verlegerin und Verlagsgründer*in von mikrotext . E-books und Bücher mit zeitgenössischer, grenz- und genreüberschreitender Literatur zu aktuellen Themen, sind ihr Steckenpferd. Auch als  Autorin tätig, veröffentlichte sie bisher drei Lyrikbände und einen Band mit Erzählungen, sowie einen dokumentarischen Roman.

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Kultur, Medien und Gesellschaft

Der Literarische Salon ist ein Forum für Kultur Medien und Gesellschaft an der Leibniz Universität Hannover und verbindet Kultur, Wissenschaft und Technik.
Der Literarische Salon bietet als Schnittstelle zwischen Universität und Außenwelt allen Interessierten die Gelegenheit, das Kulturgeschehen als einfallsreiche und lebendige Gesprächskultur wahrzunehmen. Im 14. OG des ehemaligen Conti-Gebäudes werden Personen und Themen aus den Bereichen Literatur, Wissenschaft, Medien, Theater, Film und Kunst vorgestellt – in ungezwungener Atmosphäre, durch Lesungen, Vorträge, moderierte Gespräche und nicht zuletzt durch den Austausch zwischen Gästen und Publikum.

Der Salon wird seit April 1999 von verschiedenen öffentlichen Institutionen und Stiftungen sowie privaten Förderern unterstützt. Seitdem finden die Veranstaltungen des Salons unabhängig von den Semesterzeiten statt.

www.literarischer-salon.uni-hannover.de

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