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Dosenfleisch – Szenische Lesung

tag 03 016 Dosenfleisch - Szenische Lesung
© Johanna Baschke

Beate und Rolf stehen in der Raststation. Sie blicken auf die vorbeiziehenden Autos und warten auf neues Dosenfleisch. Denn auch die beste Versicherung schützt vor dem Unfall nicht. Ein Text von Ferdinand Schmalz in einer szenischen Lesung von cobratheater.cobra.

cobratheater.cobra
Das Netzwerk cobratheater.cobra versammelt junge professionelle freie Kunstschaffende im interdisziplinären Bereich der aufführenden Künste. Weniger sind es Produktionsbedingungen, Themen oder Ästhetik, die uns verbinden. Vielmehr dient cobra[theater].cobra als Klammer für möglichst unterschiedliche und diffuse Kunst und Künstler*innen. Kollegialität statt Konkurrenz stehen im Vordergrund und laden cobra-Mitgleider genauso wie Interessierte ein, die cobra weiter wachsen zu lassen.

Ferdinand Schmalz
Ferdinand Schmalz, geb. 1985 in Graz, aufgewachsen in Admont, Obersteiermark. Er lebt und studiert Theaterwissenschaften und Philosophie in Wien. Am Schauspielhaus Wien und Schauspielhaus Düsseldorf war Schmalz als Regieassistent tätig. Gewinner des Retzhofer Dramapreises 2013 mit dem Stück „am beispiel der butter“ und Zweiter beim MDR-Literaturpreis 2013 mit der Kurzprosa „schlammland gewalt“. Im Juni 2013 nahm er an der Autorenlounge am Kaltstart Festival in Hamburg teil. „am beispiel der butter“ wird am 2. März 2014 am Schauspiel Leipzig uraufgeführt. Das Stück wurde zu den Mülheimer Theatertagen Stücke 2014 eingeladen. Seit Oktober 2013 ist Ferdinand Schmalz Bezirksschreiber am Alsergrund.

After Effects - dosenfleisch
© Marco Müller
präsentiert von
Guido Graf

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Kultur, Medien und Gesellschaft

Der Literarische Salon ist ein Forum für Kultur Medien und Gesellschaft an der Leibniz Universität Hannover und verbindet Kultur, Wissenschaft und Technik.
Der Literarische Salon bietet als Schnittstelle zwischen Universität und Außenwelt allen Interessierten die Gelegenheit, das Kulturgeschehen als einfallsreiche und lebendige Gesprächskultur wahrzunehmen. Im 14. OG des ehemaligen Conti-Gebäudes werden Personen und Themen aus den Bereichen Literatur, Wissenschaft, Medien, Theater, Film und Kunst vorgestellt – in ungezwungener Atmosphäre, durch Lesungen, Vorträge, moderierte Gespräche und nicht zuletzt durch den Austausch zwischen Gästen und Publikum.

Der Salon wird seit April 1999 von verschiedenen öffentlichen Institutionen und Stiftungen sowie privaten Förderern unterstützt. Seitdem finden die Veranstaltungen des Salons unabhängig von den Semesterzeiten statt.

www.literarischer-salon.uni-hannover.de

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