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Senefelderstraße 31 – Bürogespräch

tag 03 022 Senefelderstraße 31 - Bürogespräch
© Veronika Knaus

Sie nennen sich Adler & Söhne und teilen sich ein Büro im Prenzlauer Berg. Da sitzt Tilman Rammstedt der Debütantin Paula Fürstenberg gegenüber und Thomas Pletzinger neben Katharina Adler, während Benjamin Lauterbach im Nebenzimmer an seinen Stücken arbeitet. Von MacBooks lesen sie ihre aktuellsten, noch unveröffentlichten Texten.

Katharina Adler wurde in München geboren. Nach dem Studium war sie vier Jahre Editor-in-Chief des englischsprachigen Magazins Munich Found. Seit 2012 arbeitet sie als Autorin und Texterin. Sie ist außerdem Mitbegründerin der Adler & Söhne Literaturproduktion. Bisher hat sie Drehbücher, Theaterstücke und Kurzhörspiele geschrieben. Zurzeit arbeitet sie an ihrem ersten Roman.

Benjamin Lauterbach, geboren 1975 in Kronberg/Ts. Autor von Theaterstücken und Prosa. Sein aktuelles Stück “Der Chinese” gewann den Preis der Jury bei den Hessischen Theatertagen 2013 und wurde zum Stückemarkt der Berliner Festspiele eingeladen. Gezeigt wird es am Staatstheater Darmstadt, dem Pfalztheater Kaiserslautern und dem Theater im Bauturm, Köln. Mit seinem Stück “Beziehungs-Weise” gewann er 2009 den Autorenförderpreis der Landesbühnen, Uraufführung war an der Landesbühne Sachsen in Radebeul.

Tilman Rammstedt, geboren 1975 in Bielefeld, lebt in Berlin. Für seine Bücher wurde er vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis, dem Annette-von-Droste-Hülshoff-Preis und dem Literaturpreis der deutschen Wirtschaft. Zuletzt erschien von ihm “Die Abenteuer meines ehemaligen Bankberaters” (2012).

Zu einem Nachgespräch lud Guido Graf Thomas Pletzinger in den Litroom ein.

präsentiert von
Guido Graf

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Kultur, Medien und Gesellschaft

Der Literarische Salon ist ein Forum für Kultur Medien und Gesellschaft an der Leibniz Universität Hannover und verbindet Kultur, Wissenschaft und Technik.
Der Literarische Salon bietet als Schnittstelle zwischen Universität und Außenwelt allen Interessierten die Gelegenheit, das Kulturgeschehen als einfallsreiche und lebendige Gesprächskultur wahrzunehmen. Im 14. OG des ehemaligen Conti-Gebäudes werden Personen und Themen aus den Bereichen Literatur, Wissenschaft, Medien, Theater, Film und Kunst vorgestellt – in ungezwungener Atmosphäre, durch Lesungen, Vorträge, moderierte Gespräche und nicht zuletzt durch den Austausch zwischen Gästen und Publikum.

Der Salon wird seit April 1999 von verschiedenen öffentlichen Institutionen und Stiftungen sowie privaten Förderern unterstützt. Seitdem finden die Veranstaltungen des Salons unabhängig von den Semesterzeiten statt.

www.literarischer-salon.uni-hannover.de

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