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Hanser Rauschen | #5

„Wut spielt immer wieder eine zentrale Rolle in meinem Leben“, sagt Nina George und erklärt im Gespräch mit Florian Kessler, was sie aktuell wütend macht: auf Instagram propagierte stereotype Frauenideale zum Beispiel, Bodyshaming oder der Widerwille gegen Bewegungen, die sich für Gleichberechtigung und Diversität einsetzen, den sie immer stärker in der Gesellschaft wahrnimmt. Nina berichtet außerdem von ihrem Engagement in verschiedensten Verbänden, Netzwerken und Initiativen, die unter anderem darauf abzielen, strukturelle Unsichtbarkeit von Frauen im Literaturbetrieb sichtbar zu machen.

Wie die vielfach ausgezeichnete Schriftstellerin es neben alldem schafft, sehr produktiv erfolgreiche Bücher zu schreiben und wie ihr lateinamerikanischer Tanz hilft, einen Ausgleich zu schaffen, auch darum geht es in der sechsten Folge von „Hanser Rauschen“.

 

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