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Schluss. Aus. Off.

© Litradio
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Das Schreiben hat nicht mit uns Schluss gemacht, wir haben mit ihm Schluss gemacht. Nur ein letzter Satz noch, ein allerletzter … Tina Müller und Paul Brodowski reden auf der Litradio-Bühne über das Nicht- und Wenig-Schreiben, über erste Preise und letzte Sätze. Ein Gespräch geführt von Lea Beiermann.

 

Tina Müller, 1980 in Zürich geboren. Von 2001 bis 2004 studierte sie Kulturwissenschaften an der Universität Hildesheim; ab 2004 Szenisches Schreiben an der Universität der Künste, Berlin. 2003 war sie bei dem Nachwuchsdramatikerfestival „World Interplay“ (Australien) eingeladen. 2007/2008 war Tina Müller Stipendiatin des Autorenlabors am Düsseldorfer Schauspielhaus, dessen Wettbewerb sie mit ihrem Stück Verlassen gewann. Für ihre Stücke Bikini (2005) und 8 Väter (2010) wurde sie mit Preisen des Niederländisch-deutschen Kinder- und Jugendtheaterfestivals Kaas & Kappes ausgezeichnet.
Bikini erhielt außerdem den 2. Baden-Württembergischen Jugendtheaterpreis (2006) sowie den Deutschen Jugendtheaterpreis (2008).

Paul Brodowsky, geboren 1980 in Kiel. Bis 2005 Studium Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim. Er war im Jahr 2000 gemeinsam mit Wiebke Späth Begründer und bis 2004 Herausgeber der BELLA triste; darüber hinaus war er im Künstlerischen Leitungsteam von PROSANOVA 2005. Er schreibt Essays, erzählende Prosa (zuletzt: “Die blinde Fotografin”, Suhrkamp Verlag 2007) und Theaterstücke ( zuletzt: “Intensivtäter”, UA Theater Freiburg 2014). Seit dem Wintersemester 2013/14 ist er zudem Professor für Szenisches Schreiben an Universität der Künste Berlin.

präsentiert von
Guido Graf

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Kultur, Medien und Gesellschaft

Der Literarische Salon ist ein Forum für Kultur Medien und Gesellschaft an der Leibniz Universität Hannover und verbindet Kultur, Wissenschaft und Technik.
Der Literarische Salon bietet als Schnittstelle zwischen Universität und Außenwelt allen Interessierten die Gelegenheit, das Kulturgeschehen als einfallsreiche und lebendige Gesprächskultur wahrzunehmen. Im 14. OG des ehemaligen Conti-Gebäudes werden Personen und Themen aus den Bereichen Literatur, Wissenschaft, Medien, Theater, Film und Kunst vorgestellt – in ungezwungener Atmosphäre, durch Lesungen, Vorträge, moderierte Gespräche und nicht zuletzt durch den Austausch zwischen Gästen und Publikum.

Der Salon wird seit April 1999 von verschiedenen öffentlichen Institutionen und Stiftungen sowie privaten Förderern unterstützt. Seitdem finden die Veranstaltungen des Salons unabhängig von den Semesterzeiten statt.

www.literarischer-salon.uni-hannover.de

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