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Thomas Topfstedt (Leipzig): Die historische Identität des Ortes

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Thomas Topfstedt (Leipzig): Die historische Identität des Ortes. Zum Umgang mit dem städtebaulichen Erbe im Spannungsfeld von Bewahrung und Verlust

Der Vortrag gibt vor dem Hintergrund wechselnder städtebaulicher und denkmalpflegerischer Leitvorstellungen einen Rückblick auf den Umgang mit dem städtebaulichen Erbe in Deutschland nach 1900 bis zur Gegenwart. Dahinter steht die Frage, wie viel Veränderung ein städtebauliches Denkmal verträgt, ohne dass seine historische Identität irreversibel beschädigt wird.

Nach seinem Studium der Kunstgeschichte und der Vor- und Frühgeschichte in Leipzig, war Thomas Topfstedt von 1970 –1975 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Städtebau und Architektur der Bauakademie der DDR in Berlin, ab 1975 tätig am Institut für Kunstgeschichte der Universität Leipzig. 1988 Berufung zum ordentlichen Professor ebendort. Seit 2012 ist er im Ruhestand. Seine Forschungsgebiete sind Architektur- und Städtebaugeschichte.

Die Vorlesung wurde im Rahmen der Ringvorlesung „Identität und Erbe“ des DFG-GRK 2227 am 04.12.2018 im Hörsaal A Marienstraße 13 an der Bauhaus-Universität Weimar aufgezeichnet.

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Der Literarische Salon bietet als Schnittstelle zwischen Universität und Außenwelt allen Interessierten die Gelegenheit, das Kulturgeschehen als einfallsreiche und lebendige Gesprächskultur wahrzunehmen. Im 14. OG des ehemaligen Conti-Gebäudes werden Personen und Themen aus den Bereichen Literatur, Wissenschaft, Medien, Theater, Film und Kunst vorgestellt – in ungezwungener Atmosphäre, durch Lesungen, Vorträge, moderierte Gespräche und nicht zuletzt durch den Austausch zwischen Gästen und Publikum.

Der Salon wird seit April 1999 von verschiedenen öffentlichen Institutionen und Stiftungen sowie privaten Förderern unterstützt. Seitdem finden die Veranstaltungen des Salons unabhängig von den Semesterzeiten statt.

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