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Was zur Hölle ist Inselhopping?

Zwei Runden, Elf Autoren, 1 Reportage, mehr Inseln

Dann passiert etwas das „Inselhopping“ heißt.

Junge Leute sammeln sich um junge Autoren, die auf einem Aldi-Parkplatz verstreut, großelterlich in Flohmarktsesseln sitzen und Geschichten lesen. Die Insellesung ist einer der PROSANOVA Klassiker. Diesmal waren unter anderem Laura Vogt, Margarete Stokowski und Roman Ehrlich dabei. Manchmal ertönt ein Gong, dann geht man weiter, zu einem anderen Sessel und einer anderen Geschichte. Es geht ( unter anderem ) um Feminismus, Zugfahrten, China und (ist ja klar) Literatur.
Hört selbst.

[toggler title=“Laura Vogt“]

Laura Vogt, geboren 1989 in der Ostschweiz, absolvierte das Schweizerische Literaturinstitut in Biel. Davor studierte sie fünf Semester Kulturwissenschaften an der Universität Luzern und hielt sich längere Zeit in Uganda, Ägypten und Griechenland auf. Sie schreibt Prosa, lyrische und journalistische Texte und ist zudem als Schriftdolmetscherin tätig. 2016 erschien ihr Debütroman So einfach war es also zu gehen (VGS St. Gallen). Derzeit arbeitet sie an ihrem zweiten Roman mit dem Arbeitstitel In Zwischenräumen.

[/toggler] [toggler title=“Margarete Stokowski“]

Margarete Stokowski, geboren 1986 in Polen, lebt seit 1988 in Berlin und studierte Philosophie und Sozialwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie schrieb unter anderem für die Spex, den Tagesspiegel, das Missy Magazine, die Zeit und lange als Kolumnistin für die taz. Seit 2015 sorgt Stokowski mit ihrer wöchentlichen Kolumne bei Spiegel Online für Furore. Untenrum frei  erschien 2016 im Rowohlt Verlag.

[/toggler] [toggler title=“Roman Ehrlich“]

Roman Ehrlich, geboren 1983 in Aichach, aufgewachsen in Neuburg an der Donau, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und an der Freien Universität Berlin. Bislang sind von ihm die Bücher Das kalte Jahr (2013) Urwaldgäste (2014) sowie Das Theater des Krieges (2016, mit Michael Disqué) erschienen. Er wurde 2014 mit dem Bremer Literaturpreis (Förderpreis) und dem Robert Walser-Preis 2014 und 2016 mit dem Ernst Toller-Preis ausgezeichnet.

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Der Salon wird seit April 1999 von verschiedenen öffentlichen Institutionen und Stiftungen sowie privaten Förderern unterstützt. Seitdem finden die Veranstaltungen des Salons unabhängig von den Semesterzeiten statt.

www.literarischer-salon.uni-hannover.de

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