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Bildschirmfoto 2022 04 04 um 21.46.40 Rot (Hunger) - Senthuran Varatharajah im Gespräch

Rot (Hunger) – Senthuran Varatharajah im Gespräch

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Rot (Hunger) heißt Senthuran Varatharajahs neuster Roman, erschienen bei S.Fischer. Es erzählt von Kannibalismus und Trennung, Vereinigung und Abstand. Es spricht in einer gebrochenen Sprache, die sich nicht zusammenfassen lässt. 

Senthuran Varatharajah hat sich in Berlin mit mir zusammengesetzt um über das Buch, sowie dem Schreiben peripheren, doch dem Autor*innen-Dasein existentiellen Fragen zu reden: Was bedeutet es in der literarischen Öffentlichkeit zu stehen? Was bedeutet es heutzutage ein Buch im deutschen Literaturbetrieb zu veröffentlichen? Und was ist bei diesem Werk besonders?In dieser Stunde hört ihr aufgrund technischer Störungen wenig von mir, dafür einen Auszug aus Rot (Hunger), aus dem Mund des Autoren. 

Senthuran Varatharajah, geboren 1984 in Jaffna, Sri Lanka, studierte Philosophie, evangelische Theologie und vergleichende Religions- und Kulturwissenschaft in Marburg, Berlin und London. 2016 erschien sein Debütroman »Vor der Zunahme der Zeichen«, der mehrfach ausgezeichnet wurde.“ (S.Fischer)

Wir können uns keinen eigenen Namen geben. Aber wir können warten, bis er uns genommen wird. Das ist keine Frage der Zeit.

Aus: Senthuran Varatharajah, Rot (Hunger)
Roman. Berlin: S.Fischer

Senthuran Varatharajah lebt in Berlin und dozierte zuletzt an der Universität Hildesheim.

Foto: © S.Fischer

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Kultur, Medien und Gesellschaft

Der Literarische Salon ist ein Forum für Kultur Medien und Gesellschaft an der Leibniz Universität Hannover und verbindet Kultur, Wissenschaft und Technik.
Der Literarische Salon bietet als Schnittstelle zwischen Universität und Außenwelt allen Interessierten die Gelegenheit, das Kulturgeschehen als einfallsreiche und lebendige Gesprächskultur wahrzunehmen. Im 14. OG des ehemaligen Conti-Gebäudes werden Personen und Themen aus den Bereichen Literatur, Wissenschaft, Medien, Theater, Film und Kunst vorgestellt – in ungezwungener Atmosphäre, durch Lesungen, Vorträge, moderierte Gespräche und nicht zuletzt durch den Austausch zwischen Gästen und Publikum.

Der Salon wird seit April 1999 von verschiedenen öffentlichen Institutionen und Stiftungen sowie privaten Förderern unterstützt. Seitdem finden die Veranstaltungen des Salons unabhängig von den Semesterzeiten statt.

www.literarischer-salon.uni-hannover.de

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