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U30 – Neue Literatur für Berlin

Image1 U30 - Neue Literatur für Berlin

Vier Mal neue Prosa. Vier Autorinnen, die ein großes Publikum verdient haben.

Seit Anfang 2013 stellt die U30-Lesungsreihe junge AutorInnen vor, deren Prosaarbeiten ein besonderes Talent erkennen lassen. U30 präsentiert in der aktuellen Ausgabe Paula Fürstenberg, Verena Keßler, Karoline Menge und Katrin Pitz.

 

Mehr Informationen zur U30-Reihe finden sich u.a. auf den Seiten des Tagesspiegel und der Freien Universität Berlin. Die nächste Veranstaltung findet am 15.02.2015 um 19:30 Uhr in der Léttretage statt.

U30 wird veranstaltet und moderiert von Jennifer Bode und Elisabeth Botros.

 

paula fuerstenberg U30 - Neue Literatur für Berlin
© Jonas Ludwig Walter

Paula Fürstenberg, geboren 1987, aufgewachsen in Potsdam. Bis 2011 Studium am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel. Seither Leben in Berlin und Studium der Deutschen Literatur an der Humboldt-Universität. Ausgezeichnet u.a. mit dem Hattinger Förderpreis 2011 und dem Arbeitsstipendium des Landes Brandenburg 2012, momentan Stipendiatin der Autorenwerkstatt 2014 am LCB. Schreibt in der Bürogemeinschaft adler& söhne, meistens an einem Roman.

 

 

 

 

 

Verena KeßlerVerena Keßler, geboren 1988 in Hamburg. 2008-2009 Studium an der Texterschmiede, danach als Werbetexterin in Hamburg, München und Berlin tätig. Seit 2012 Germanistikstudium an der Humboldt- Universität zu Berlin. Auftritte bei PoetrySlams, redaktionelle Beiträge auf jetzt.de, erste literarische Veröffentlichungen in „Frisches Ufo vor der Stadt“.

 

 

 
Karoline MengeKaroline Menge wurde 1986 in Berlin geboren und studiert Literarisches Schreiben an der Universität Hildesheim. 2014 wurde sie mit dem Würth-Literaturpreis ausgezeichnet. Sie veröffentlichte literarische Texte in Anthologien und auf www.poetenladen.de und nahm an der Krimischule 2013 des Rowohlt-Verlags teil. Zurzeit arbeitet sie an ihrem Roman „Als die Kühe verschwanden“.

 

 

 
Katrin PitzKatrin Pitz, geboren 1989 in Marburg, schloss 2014 ihr Studium des Maschinenbaus in Darmstadt ab und arbeitet nun in Berlin im Bereich der Zuverlässigkeit von Flugzeugtriebwerken. Texte von ihr wurden u. a. beim Treffen Junger Autoren (2004, 2008) und dem Jungen Literaturforum Hessen Thüringen (2006-2011, 2014) ausgezeichnet. Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien.

präsentiert von

geschicktgendern.de | litradio.net | zebrabutter.net | freitag.de | ostenderfilm.de

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Kultur, Medien und Gesellschaft

Der Literarische Salon ist ein Forum für Kultur Medien und Gesellschaft an der Leibniz Universität Hannover und verbindet Kultur, Wissenschaft und Technik.
Der Literarische Salon bietet als Schnittstelle zwischen Universität und Außenwelt allen Interessierten die Gelegenheit, das Kulturgeschehen als einfallsreiche und lebendige Gesprächskultur wahrzunehmen. Im 14. OG des ehemaligen Conti-Gebäudes werden Personen und Themen aus den Bereichen Literatur, Wissenschaft, Medien, Theater, Film und Kunst vorgestellt – in ungezwungener Atmosphäre, durch Lesungen, Vorträge, moderierte Gespräche und nicht zuletzt durch den Austausch zwischen Gästen und Publikum.

Der Salon wird seit April 1999 von verschiedenen öffentlichen Institutionen und Stiftungen sowie privaten Förderern unterstützt. Seitdem finden die Veranstaltungen des Salons unabhängig von den Semesterzeiten statt.

www.literarischer-salon.uni-hannover.de

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