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Weltliteratur III – Edgar Allan Poes Erzählungen

Thomas Klupp, © Thomas Klupp
© Thomas Klupp

Im dritten Teil der Ringvorlesung „Weltliteratur“ werden epochal wirkende Werke vom späten achtzehnten (Goethes „Werther“) bis zum späten neunzehnten Jahrhundert (Fontanes „Stechlin“) vorgestellt. Es ist die hohe Zeit des Romans, die Zeit also der Romane von Balzac, Stendhal, Dostojewskij und Tolstoj, die unser Romanverständnis bis heute entscheidend geprägt haben.

Thomas Klupp, geboren 1977 in Erlangen, arbeitete nach seinem Zivildienst als Kameraassistent beim Regionalsender Oberpfalz TV in Amberg. Von 1999 bis 2001 war er an der Freien Universität Berlin in Theaterwissenschaften und Publizistik eingeschrieben. Im Anschluss daran hat er Kreatives Schreiben und Kulturwissenschaften an der Universität Hildesheim studiert und war Mitherausgeber der Literaturzeitschrift BELLA triste. Thomas Klupp lebt in Berlin und Hildesheim und ist am Hildesheimer Institut für Literarisches Schreiben und Literaturwissenschaft als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig. 2009 erschien sein Debüt-Roman Paradiso im Berlin Verlag

präsentiert von
Guido Graf
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Kultur, Medien und Gesellschaft

Der Literarische Salon ist ein Forum für Kultur Medien und Gesellschaft an der Leibniz Universität Hannover und verbindet Kultur, Wissenschaft und Technik.
Der Literarische Salon bietet als Schnittstelle zwischen Universität und Außenwelt allen Interessierten die Gelegenheit, das Kulturgeschehen als einfallsreiche und lebendige Gesprächskultur wahrzunehmen. Im 14. OG des ehemaligen Conti-Gebäudes werden Personen und Themen aus den Bereichen Literatur, Wissenschaft, Medien, Theater, Film und Kunst vorgestellt – in ungezwungener Atmosphäre, durch Lesungen, Vorträge, moderierte Gespräche und nicht zuletzt durch den Austausch zwischen Gästen und Publikum.

Der Salon wird seit April 1999 von verschiedenen öffentlichen Institutionen und Stiftungen sowie privaten Förderern unterstützt. Seitdem finden die Veranstaltungen des Salons unabhängig von den Semesterzeiten statt.

www.literarischer-salon.uni-hannover.de

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