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Zweifel am Guten, Wahren und Schönen

In diesem Jahr hält Sibylle Lewitscharoff die Zürcher Poetikvorlesungen am Literaturhaus Zürich. Die preisgekrönte Schriftstellerin spricht an drei Donnerstagabenden zum Thema „Zweifel am Guten, Wahren und Schönen“. In ihrer zweiten Lesung wendet sie sich dem Helden in der Literatur zu und zeigt wie sich das Gute, Wahre und Schöne im Wandel der Zeit verändert. Die Vorrede dazu hält Karl Wagner, Professor für Neuere Deutsche Literatur am Deutschen Seminar Zürich.

Sibylle Lewitscharoff, eine der klügsten und  zugleich sprachmächtigsten Autorinnen deutscher Sprache, wuchs in Stuttgart auf und studierte in Berlin Religionswissenschaften. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Literaturpreise, so unter anderem für ihre Erzählung «Pong» 1998 den Ingeborg-Bachmann-Preis, für den Roman «Apostoloff» den Preis der Leipziger Buchmesse 2009. Jüngst wurde sie mit dem Kleist-Preis ausgezeichnet, ihr Roman «Blumenberg» (Suhrkamp) war auf der Shortlist für den deutschen Buchpreis 2011. Die Autorin ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und der Berliner Akademie der Künste.

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Guido Graf
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Kultur, Medien und Gesellschaft

Der Literarische Salon ist ein Forum für Kultur Medien und Gesellschaft an der Leibniz Universität Hannover und verbindet Kultur, Wissenschaft und Technik.
Der Literarische Salon bietet als Schnittstelle zwischen Universität und Außenwelt allen Interessierten die Gelegenheit, das Kulturgeschehen als einfallsreiche und lebendige Gesprächskultur wahrzunehmen. Im 14. OG des ehemaligen Conti-Gebäudes werden Personen und Themen aus den Bereichen Literatur, Wissenschaft, Medien, Theater, Film und Kunst vorgestellt – in ungezwungener Atmosphäre, durch Lesungen, Vorträge, moderierte Gespräche und nicht zuletzt durch den Austausch zwischen Gästen und Publikum.

Der Salon wird seit April 1999 von verschiedenen öffentlichen Institutionen und Stiftungen sowie privaten Förderern unterstützt. Seitdem finden die Veranstaltungen des Salons unabhängig von den Semesterzeiten statt.

www.literarischer-salon.uni-hannover.de

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