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Zwischen Dächern und tanzenden Kulturen I

„Darüber habe ich lange nachgedacht: Was ist die Grenze zwischen Europa und Asien, nur dieser Stein, oder diese lange Fahrt?“

Interkulturalität, was bedeutet das eigentlich? Ein großes Modewort. Mit Sicherheit kann man darüber lange Bände schreiben. Doch wie sieht es mit der Erfahrung aus, die beim Aussprechen dieses Wortes immer mitschwingt – wer könnte darüber besser erzählen als zwei Größen des interkulturellen Philosophierens?

An einem warmen, wolkenbehangenen Freitagmorgen trafen sich Julia Wündrich, Josephine Reinisch und Martin Landschein mit Prof. Dr. Ryosuke Ōhashi (Kyoto) und seinem Kollegen und langjährigen Freund Prof. Dr. Rolf Elberfeld (Hildesheim) zum Gespräch.

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Hoch über den Straßen der Hildesheimer Nordstadt gab es genug Gedankenfreiheit, um auf einem Dach über die ersten Erfahrungen des Reisens zu sinnen, dem Ankommen in einer anderen Kultur und der Affinität gegenüber dem Tanzen nachzugehen.

Im ersten Teil des Interviews sprachen die beiden Professoren darüber, wie es ist ohne Flügel zu reisen und über den Beginn ihrer Beschäftigung mit den Künsten, in der die jeweils andere Kultur (Deutschland/Japan) eine wichtige Rolle spielte.

Nähere Informationen zur Gastprofessur Professor Ōhashis an der Universität Hildesheim gibt es hier.

Am kommenden Donnerstag, den 5 Juli, spricht Professor Ōhashi im „Philosophischen Kolloquium“ an der Universität Hildesheim über „Arbeit und Spiel. Ethos und Passion in japanischer Sicht“ (18:00 Uhr, Hauptcampus, Hörsaal 2, Marienburger Platz 22).

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Kultur, Medien und Gesellschaft

Der Literarische Salon ist ein Forum für Kultur Medien und Gesellschaft an der Leibniz Universität Hannover und verbindet Kultur, Wissenschaft und Technik.
Der Literarische Salon bietet als Schnittstelle zwischen Universität und Außenwelt allen Interessierten die Gelegenheit, das Kulturgeschehen als einfallsreiche und lebendige Gesprächskultur wahrzunehmen. Im 14. OG des ehemaligen Conti-Gebäudes werden Personen und Themen aus den Bereichen Literatur, Wissenschaft, Medien, Theater, Film und Kunst vorgestellt – in ungezwungener Atmosphäre, durch Lesungen, Vorträge, moderierte Gespräche und nicht zuletzt durch den Austausch zwischen Gästen und Publikum.

Der Salon wird seit April 1999 von verschiedenen öffentlichen Institutionen und Stiftungen sowie privaten Förderern unterstützt. Seitdem finden die Veranstaltungen des Salons unabhängig von den Semesterzeiten statt.

www.literarischer-salon.uni-hannover.de

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