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Die Landschaft des Literaturbetriebs ist geprägt von strukturellen Hürden für Schriftstellerinnen unterschiedlicher Generationen: im statistischen Geschlechterverhältnis etwa des Deutschen Buchpreises, den Zahlungen für Manuskripte abhängig vom Geschlecht oder den Auflagezahlen im Hardcover.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Diesen Satz streichen: Sexismus im Literaturbetrieb“ lud das Studierendenkollektiv artemis in Kooperation mit dem Literaturhaus St. Jakobi die Schriftstellerinnen Noemi Schneider (Das wissen wir schon; Hanser Literaturverlage) und Sandra Hofmann (Paula, Hanser Literaturverlage) ein.

In einer Kurzlesung und Gespräch mit Jenifer Becker (Literaturinstitut Hildesheim) forschen sie nach Ursachen für diese Missstände – und fragen nach einer Idee des weiblichen Schreibens.

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