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Passwort Prosanova (2) : »Es fährt ein Zug nach Nirgendwo«

(Die deutsche Übersetzung findet sich untenstehend)

Dumnie patrzy Hildesheim na jego 1200-letnią historę. Nazywane pejżazem Norymbergii Północnej do dzisiaj gromadzi niesamowitą liczbę kościołów. O dziwo, bo miasto to zostało potwornie zniszczone pod koniec II wojny światowej. W ciągu ostatnich dziesięcioleci jednak, zabytkowe części miasta zostały po części odbudowane. Światowe dzeiedzictwo UNESCO stanowią na dzień dzisiejsczy: katedra Hildesheim i częściowo Kościół św. Michała . Nie powinne również być zapomniane: 1000-letni krzak róży, ulica Kessler wyróżniająca się domami szachulcowymi, budynek Knochenhauer na rynku i Uniwersytet z popularnym Campusem kultury.

Voller Stolz schaut Hildesheim auf die 1200jährige Geschichte. Im, als Nürnberg des Nordens bezeichneten, Stadtbild versammeln sich bis heute verblüffend viele Kirchenhäuser. Verblüffend, weil das Städtchen am Ende des Zweiten Weltkriegs zu großen Teilen zerstört wurde. In den letzten Jahrzehnten aber wurden Teile des historischen Stadtkerns Stück für Stück wiederhergestellt. Heute zählt die UNESCO den Hildesheimer Dom, sowie, in einigen Teilen, die Michaeliskirche zum Weltkulturerbe. Nicht unerwähnt bleiben sollten zudem der 1000jährige Rosenstock, die von Fachwerk dominierte Kesslerstraße, das Knochenhauerhaus am Marktplatz, die Universität mit dem populären Kulturcampus.

Video / Audio / Schnitt:
Magnus Rust & Julian Altenburg & Marius Hoffmann

präsentiert von

Julian Altenburg ist Autor der TTAlKS - Podcastreihe.

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Kultur, Medien und Gesellschaft

Der Literarische Salon ist ein Forum für Kultur Medien und Gesellschaft an der Leibniz Universität Hannover und verbindet Kultur, Wissenschaft und Technik.
Der Literarische Salon bietet als Schnittstelle zwischen Universität und Außenwelt allen Interessierten die Gelegenheit, das Kulturgeschehen als einfallsreiche und lebendige Gesprächskultur wahrzunehmen. Im 14. OG des ehemaligen Conti-Gebäudes werden Personen und Themen aus den Bereichen Literatur, Wissenschaft, Medien, Theater, Film und Kunst vorgestellt – in ungezwungener Atmosphäre, durch Lesungen, Vorträge, moderierte Gespräche und nicht zuletzt durch den Austausch zwischen Gästen und Publikum.

Der Salon wird seit April 1999 von verschiedenen öffentlichen Institutionen und Stiftungen sowie privaten Förderern unterstützt. Seitdem finden die Veranstaltungen des Salons unabhängig von den Semesterzeiten statt.

www.literarischer-salon.uni-hannover.de

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