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Der Schweizer Buchpreis 2011

Auf der Shortlist des mit 50.000 Schweizer Franken dotierten Schweizer Buchpreises 2011 – er wird am 20. November in Basel verliehen – befinden sich Monica Cantieni mit ihrem Roman »Grünschnabel« (Schöffling & Co), Catalin Dorian Florescu mit dem Roman »Jacob beschließt zu lieben« (C. H. Beck), Felix Philipp Ingold mit dem Roman »Alias oder Das wahre Leben« (Matthes & Seitz Berlin), Charles Lewinsky mit dem Roman »Gerron« (Nagel & Kimche) und Peter Stamm mit seinem Erzählungsband »Seerücken« (S. Fischer Verlag). RTEmagicC g Cantieni Gruenschnabel.jpg Der Schweizer Buchpreis 2011

Andreas Isenschmid, einer der Juroren dieses Preises, stellt Monica Cantieni und Felix Philipp Ingold bei ihrer Berliner Lesung aus den nominierten Büchern vor.

Zusammen mit dem Schweizer Buchhändler- und Verlegerverband SBVV und der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia fand diese Veranstaltung Anfang November im Literaturhaus Berlin statt.

Lesung aus zwei der nominierten Büchern vom 2. November 2011

RTEmagicC Lit Berlin Logo 357KB 07.png Der Schweizer Buchpreis 2011

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Kultur, Medien und Gesellschaft

Der Literarische Salon ist ein Forum für Kultur Medien und Gesellschaft an der Leibniz Universität Hannover und verbindet Kultur, Wissenschaft und Technik.
Der Literarische Salon bietet als Schnittstelle zwischen Universität und Außenwelt allen Interessierten die Gelegenheit, das Kulturgeschehen als einfallsreiche und lebendige Gesprächskultur wahrzunehmen. Im 14. OG des ehemaligen Conti-Gebäudes werden Personen und Themen aus den Bereichen Literatur, Wissenschaft, Medien, Theater, Film und Kunst vorgestellt – in ungezwungener Atmosphäre, durch Lesungen, Vorträge, moderierte Gespräche und nicht zuletzt durch den Austausch zwischen Gästen und Publikum.

Der Salon wird seit April 1999 von verschiedenen öffentlichen Institutionen und Stiftungen sowie privaten Förderern unterstützt. Seitdem finden die Veranstaltungen des Salons unabhängig von den Semesterzeiten statt.

www.literarischer-salon.uni-hannover.de

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