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Gerald Stern: Alles brennt. Gedichte

By Rodrigo Fernández - Own work, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=19307463
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Sie ist eine Akazie, die an der Liebe stirbt, die einmal noch auf ihre Blüten wartet, voller Reue über ihr Leben am dummen Fluss, die immer jüdischer wird, die Glieder schwächer und schwächer.

Gerald Stern, der Altmeister der amerikanischen Gegenwartslyrik, präsentiert mit seinem Übersetzter, dem Autor Thomas Pletzinger „Alles brennt“ (Matthes & Seitz Berlin), eine Auswahl seiner erstmals auf Deutsch erscheinenden, weltweisen, enthusiastischen und wütenden Gedichte.

Gerald Stern, 1925 in Pittsburgh, USA, geboren, ist Autor von mehr als zwanzig Gedichtbänden und Essaysammlungen; zuletzt erschien „Save the Last Dance“ (New York:Norten, 2008). Seine mehrbändigen gesammelten Werke werden ab Juli 2010 ebenfalls im Verlag W.W. Norten publiziert. Geradl Sterns Werk wurde mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnet, u.a. erhielt er den National Book Award, den Preis der Guggenheim Foundation und den Wallace-Steven-Award. Stern lehrte an zahlreichen Universitäten, darunter der New Yorker Columbia University, der University of Pittsburgh und am legendären Iowa Writers Workshop. Heute lebt er in Lamberville, New Jersey, und ist gegenwärtig Kanzler der Academy of American Poets.

Einführung und Gespräch: Hans- Gerd Koch.

präsentiert von
Guido Graf
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Kultur, Medien und Gesellschaft

Der Literarische Salon ist ein Forum für Kultur Medien und Gesellschaft an der Leibniz Universität Hannover und verbindet Kultur, Wissenschaft und Technik.
Der Literarische Salon bietet als Schnittstelle zwischen Universität und Außenwelt allen Interessierten die Gelegenheit, das Kulturgeschehen als einfallsreiche und lebendige Gesprächskultur wahrzunehmen. Im 14. OG des ehemaligen Conti-Gebäudes werden Personen und Themen aus den Bereichen Literatur, Wissenschaft, Medien, Theater, Film und Kunst vorgestellt – in ungezwungener Atmosphäre, durch Lesungen, Vorträge, moderierte Gespräche und nicht zuletzt durch den Austausch zwischen Gästen und Publikum.

Der Salon wird seit April 1999 von verschiedenen öffentlichen Institutionen und Stiftungen sowie privaten Förderern unterstützt. Seitdem finden die Veranstaltungen des Salons unabhängig von den Semesterzeiten statt.

www.literarischer-salon.uni-hannover.de

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