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Wortsalon Schlitz – Episode 14

Vom Übersetzen.

Das Frankfurter Übersetzungstandem Barbara Neeb und Katharina Schmidt gibt einen spannenden Einblick in die Übersetzungswerkstatt. Wir sprechen über das Pendeln zwischen Sprachen, Kulturen und Genres, über Empathiefähigkeit und den richtigen „Ton“, Identitäten und Kompetenzen, über knifflige Fälle, über Kochbücher und Jugendbücher, über das Netzwerken und das Sichtbarmachen von Übersetzenden im Projekt „Weltlesebühne“.

Themen

Zweite Sprachheimat/ Wie wird man Übersetzer / Wie kommt ihr zu den Büchern / Übersetzen im Team / Arbeit mit Autoren / Lektorat / aktuelle Projekte / Wechsel zwischen Sprachen und Genres / Übersetzungs- Philosophie & Anspruch / Grenzen & knifflige Fälle / Texte verbessern? Fact checking / Gorman Debatte / Grenzen der Einfühlung / Sensitivity Reader / Wer kann wen übersetzen?/ Aktualisierung von Übersetzung / Netzwerken / Weltlesebühne

Links

https://www.lit-translation.de/startseite/
https://weltlesebuehne.de/

Aus dem Regal gezogen – unsere Buchtipps

Katharina: Anaïs Barbeau-Lavalette – Suzanne Übersetzt von Anabelle Assaf Eichborn Verlag 2018 (Neuauflage unter dem Titel „So nah den glücklichen Stunden“, Bastei Lübbe 2020)

Barbara: Becky Albertalli, Adam Silvera – Was ist mit uns? Übersetzt von Hanna Fliedner & Christel Kröning Arctis Verlag 2019

Silke: Françoise Sagan „Bonjour Tristesse“ in der Erstübersetzung von Helga Treichl, Ullstein 1958 Françoise Sagan „Bonjour Tristesse“ in der Neuübersetzung von Rainer Moritz, Ullstein 2017

Dirk: Paul Zumthor – Oral Poetry. An Introduction. University of Minnesota, 1990, translated by Kathryn Murphy-Judy (Original: Introducion a la poesie oral, Editions du Seul, Paris, 1983)

Über diesen Podcast

Wortsalon Schlitz ist ein Podcast über Literatur, Buch und Szene aus dem ehemaligen Frisiersalon Schlitz in Frankfurt-Rödelheim.

Zwischen Trockenhauben und Haarspray möchten wir gemeinsam mit Gästen aus der Literaturbranche grundlegenden Fragen nachgehen: Braucht Literatur heutzutage noch reale Orte? Brauchen wir noch das gedruckte Buch? Wird Literatur bald nur noch im Netz stattfinden? Wie geht es weiter mit Büchereien, Literaturhäusern, Verlagen? Welche Beziehung haben wir noch zum Buch als physisches Objekt? Welche Räume und welche örtlichen Gegebenheiten braucht es zum Schreiben, Lesen und Präsentieren von Literatur. Wie prägen Städte ihre Autoren und Autorinnen und ihre Literaturszene?  

Regelmäßig stellen wir dazu ein besonderes Buch aus unseren persönlichen Bücherregalen vor.

Dieser Podcast wird produziert von:

Dirk Hülstrunk (Autor & Kulturveranstalter) 
http://www.dirkhuelstrunk.de

Silke Hartmann (Kulturveranstalterin) 
http://www.kulturperle.com/

Mit freundlicher Unterstützung durch das Kulturamt Frankfurt am Main

präsentiert von
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Kultur, Medien und Gesellschaft

Der Literarische Salon ist ein Forum für Kultur Medien und Gesellschaft an der Leibniz Universität Hannover und verbindet Kultur, Wissenschaft und Technik.
Der Literarische Salon bietet als Schnittstelle zwischen Universität und Außenwelt allen Interessierten die Gelegenheit, das Kulturgeschehen als einfallsreiche und lebendige Gesprächskultur wahrzunehmen. Im 14. OG des ehemaligen Conti-Gebäudes werden Personen und Themen aus den Bereichen Literatur, Wissenschaft, Medien, Theater, Film und Kunst vorgestellt – in ungezwungener Atmosphäre, durch Lesungen, Vorträge, moderierte Gespräche und nicht zuletzt durch den Austausch zwischen Gästen und Publikum.

Der Salon wird seit April 1999 von verschiedenen öffentlichen Institutionen und Stiftungen sowie privaten Förderern unterstützt. Seitdem finden die Veranstaltungen des Salons unabhängig von den Semesterzeiten statt.

www.literarischer-salon.uni-hannover.de

Wortsalon Schlitz