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Florian Henckel von Donnersmarck: Kino!

F-H-V-Donnersmarck, © Illa Spiekerman
F-H-V-Donnersmarck, © Illa Spiekerman

Der Regisseur und Oscar Preisträger Florian Henckel von Donnersmarck (*1973, Köln) studierte Philosophie, Volkswirtschaft und Politikwissenschaft an der University of Oxford und begann seine Filmkarriere an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Verschiedene Preise gewann er für seine etlichen Kurzfilme in dieser Zeit – darunter auch den Max Ophüls Preis. 2005 erschien der Spielfilm „Das Leben der Anderen“ , der mit dem Deutschen und Europäischen Filmpreis, sowie 2007 als „Bester fremdsprachiger Film“ mit dem Oscar ausgezeichnet wurde. Das Filmbuch dazu erschien im Suhrkamp Verlag. 2010 begann Donnersmarck mit den Dreharbeiten zu „The Tourist“, der für drei Golden Globe Awards nominiert worden war.

Nach „Das Leben der Anderen“ (2005) und „The Tourist“ (2010) schrieb der Regisseur und Filmproduzent nun sein neues Buch „Kino!“(2015) . Dieses präsentierte er am 27.3. im Kaufleuten Zürich (Moderation: Monika Schärer). Dabei entführt Donnersmarck seine Rezipienten in die Welt des Films und Filmemachens selbst. Das Medium des uns alltäglichen Kinos wird im Hinblick auf seine filmanalytischen, sowie -philosophischen Kontexte ferner sukzessive im Lichte eines ganz eigenen Genres und Kunstwerkes offenbart: Das „Kino!“ – ein Genre und ein Kunstwerk, das ohne Leidenschaft, Ausdauer, sowie eines bestimmten Gespürs zur filmtechnischen Finesse nicht zu entstehen vermag und somit eine in Worte gefasste Bereicherung für jeden Film- und Kinoliebhaber darstellt.

Beitrag, Bilder und Interview: Illa Spiekerman

Das Interview mit Florian Henckel von Donnersmarck führte Illa Spiekerman.

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Der Literarische Salon ist ein Forum für Kultur Medien und Gesellschaft an der Leibniz Universität Hannover und verbindet Kultur, Wissenschaft und Technik.
Der Literarische Salon bietet als Schnittstelle zwischen Universität und Außenwelt allen Interessierten die Gelegenheit, das Kulturgeschehen als einfallsreiche und lebendige Gesprächskultur wahrzunehmen. Im 14. OG des ehemaligen Conti-Gebäudes werden Personen und Themen aus den Bereichen Literatur, Wissenschaft, Medien, Theater, Film und Kunst vorgestellt – in ungezwungener Atmosphäre, durch Lesungen, Vorträge, moderierte Gespräche und nicht zuletzt durch den Austausch zwischen Gästen und Publikum.

Der Salon wird seit April 1999 von verschiedenen öffentlichen Institutionen und Stiftungen sowie privaten Förderern unterstützt. Seitdem finden die Veranstaltungen des Salons unabhängig von den Semesterzeiten statt.

www.literarischer-salon.uni-hannover.de

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