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Throw in everything

By Popperipopp (Own work) [CC BY 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0)], via Wikimedia Commons
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Karl Ove Knausgård im Gespräch

Und, wie hältst Du es mit Knausgård? Das scheint die heutige Gretchen-Frage der lesenden Öffentlichkeit zu sein. Vom Knausgård-Junkie bis zum gelangweilten Verächter; selten hat ein Stück Gegenwartsliteratur so polarisiert. In seinem sechsbändigen, autobiografisch angelegten Wahrhaftigkeits-Projekt verschont Knausgård nichts und niemanden in seinem Leben – am wenigsten sich selbst. Im nun vorliegenden fünften Band «Träumen» (Luchterhand, aus dem Norwegischen von Paul Berf) beschreibt er die Jahre, in denen er versuchte, Schriftsteller zu werden, Jahre, in denen sich Rauschhaftes, selbstzerstörerische Exzesse und erste künstlerische Erfolge schnell abwechselten.

Karl Ove Knausgård, *1968 in Oslo, gilt als wichtigster zeitgenössischer norwegischer Autor. Als erster Debütant überhaupt bekam er den Norwegischen Kritikerpreis verliehen. Die ersten fünf Bände seiner literarischen Autobiografie «Sterben», «Lieben», «Spielen», «Leben», «Träumen» sind bei Luchterhand erschienen.

Das Gespräch führte Mikael Korgerus

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Kultur, Medien und Gesellschaft

Der Literarische Salon ist ein Forum für Kultur Medien und Gesellschaft an der Leibniz Universität Hannover und verbindet Kultur, Wissenschaft und Technik.
Der Literarische Salon bietet als Schnittstelle zwischen Universität und Außenwelt allen Interessierten die Gelegenheit, das Kulturgeschehen als einfallsreiche und lebendige Gesprächskultur wahrzunehmen. Im 14. OG des ehemaligen Conti-Gebäudes werden Personen und Themen aus den Bereichen Literatur, Wissenschaft, Medien, Theater, Film und Kunst vorgestellt – in ungezwungener Atmosphäre, durch Lesungen, Vorträge, moderierte Gespräche und nicht zuletzt durch den Austausch zwischen Gästen und Publikum.

Der Salon wird seit April 1999 von verschiedenen öffentlichen Institutionen und Stiftungen sowie privaten Förderern unterstützt. Seitdem finden die Veranstaltungen des Salons unabhängig von den Semesterzeiten statt.

www.literarischer-salon.uni-hannover.de

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