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Stallgespräche – Clemens Meyer

© Veronika Knaus

Clemens Meyer lädt ein: Er hat einen Musiker mitgebracht, seinen Roman „Im Stein“ und einen Gast, dem er in der Kulisse einer urigen Hildesheimer Kneipe auf den Zahn fühlt.

Zu einem Nachgespräch mit Bezug auf Meyers Roman „Im Stein“ wurde die Sexarbeiterin Sweet Thalia aus dem Hannoveraner Rotlicht-Millieu eingeladen.

 

© Johanna Baschke
© Johanna Baschke

Clemens Meyer (*1977 in Halle an der Saale) wuchs in einem Arbeiterviertel in Leipzig auf und gelang über seinen Vater zur Belletristik. Von 1998 bis 2003 studierte er am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Stipendien ermöglichten ihm die Arbeit an seinem Debütroman „Als wir träumten“. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, wie dem Preis der Leipziger Buchmesse. Sein im August 2013 erschienener Roman „Im Stein“ wurde mit dem Bremer Literaturpreis ausgezeichnet und handelt vom heutigen Rotlichtgewerbe. Darüber hinaus ist er Dozent am Leipziger Literaturinstitut und Kolumnist beim MDR.

präsentiert von
Guido Graf

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Kultur, Medien und Gesellschaft

Der Literarische Salon ist ein Forum für Kultur Medien und Gesellschaft an der Leibniz Universität Hannover und verbindet Kultur, Wissenschaft und Technik.
Der Literarische Salon bietet als Schnittstelle zwischen Universität und Außenwelt allen Interessierten die Gelegenheit, das Kulturgeschehen als einfallsreiche und lebendige Gesprächskultur wahrzunehmen. Im 14. OG des ehemaligen Conti-Gebäudes werden Personen und Themen aus den Bereichen Literatur, Wissenschaft, Medien, Theater, Film und Kunst vorgestellt – in ungezwungener Atmosphäre, durch Lesungen, Vorträge, moderierte Gespräche und nicht zuletzt durch den Austausch zwischen Gästen und Publikum.

Der Salon wird seit April 1999 von verschiedenen öffentlichen Institutionen und Stiftungen sowie privaten Förderern unterstützt. Seitdem finden die Veranstaltungen des Salons unabhängig von den Semesterzeiten statt.

www.literarischer-salon.uni-hannover.de

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