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Date mit Dirk 5: Anders Denken

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Dirk von Gehlen, © Daniel Hofer
Dirk von Gehlen, © Daniel Hofer

DATE MIT DIRK ist der Podcast von Litradio. Jeden Monat neu über aktuelle Themen aus der Medienwelt und ihren Einfluss darauf, wie wir lesen und schreiben.

Von Tim Schauenberg.

5. Folge: Anders Denken

Früher wurde der Kaffee in der Küche noch mit einer Mühle gemahlen, heute boomt das Geschäft mit den Kaffeekapseln, das selbstfahrende Auto ist unterwegs, aber wer kann sich jetzt schon vorstellen, mit einer elektronischen Tapete zu leben? Wie können Medien und Journalismus neu gedacht werden und was hat anderes Denken von Objektivität und Subjektivität damit zu tun? Diese Fragen gehen Tim Schauenberg und Dirk von Gehlen in der letzten Ausgabe dieses Jahr auf den Grund gehen. Außerdem verschenkt Dirk von Gehlen für alle, die ihm eine Mail schreiben, eine Ausgabe der Langstrecke, dem anders gedachten Magazin der SZ.

Dirk von Gehlen (Jahrgang 1975) ist Autor und Journalist. Bei der Süddeutschen Zeitung leitet er die Abteilung Social Media/Innovation, in der er das Longreads-Magazin Süddeutsche Zeitung Langstrecke entwickelt hat. Der Diplom-Journalist studierte Kommunikationswissenschaften, Politik und Neuere Deutsche Literatur an der LMU in München. Den durch die Digitalisierung ausgelösten Medienwandel begleitet er seit Jahren auf seinem Blog digitale-notizen.de und unter @dvg auf Twitter. Seine Arbeit u.a. wurde mehrfach ausgezeichnet – u.a. mit dem Grimme-Online-Award und dem Axel-Springer-Preis für junge Journalisten. Er zählt zu den Crowdfunding-Pionieren in Deutschland („Eine neue Version ist verfügbar“) und schreibt unter phaenomeme.de für die Süddeutsche Zeitung über Internet-Meme. Zu diesem Thema äußert er sich auch regelmäßig im ZDFinfo-Format 15 Minutes of Fame. 2011 veröffentlichte er bei Suhrkamp das Buch „Mashup – Lob der Kopie“. Dirk von Gehlen stammt aus dem Ruhrgebiet und lebt in München.

Foto: Daniel Hofer

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Kultur, Medien und Gesellschaft

Der Literarische Salon ist ein Forum für Kultur Medien und Gesellschaft an der Leibniz Universität Hannover und verbindet Kultur, Wissenschaft und Technik.
Der Literarische Salon bietet als Schnittstelle zwischen Universität und Außenwelt allen Interessierten die Gelegenheit, das Kulturgeschehen als einfallsreiche und lebendige Gesprächskultur wahrzunehmen. Im 14. OG des ehemaligen Conti-Gebäudes werden Personen und Themen aus den Bereichen Literatur, Wissenschaft, Medien, Theater, Film und Kunst vorgestellt – in ungezwungener Atmosphäre, durch Lesungen, Vorträge, moderierte Gespräche und nicht zuletzt durch den Austausch zwischen Gästen und Publikum.

Der Salon wird seit April 1999 von verschiedenen öffentlichen Institutionen und Stiftungen sowie privaten Förderern unterstützt. Seitdem finden die Veranstaltungen des Salons unabhängig von den Semesterzeiten statt.

www.literarischer-salon.uni-hannover.de

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