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Was wir machen | Lecture Performance

IMG 9542 Was wir machen | Lecture Performance
© Johanna Baschke

Katzen, Bärte, Philosophen, Vincent Gallo und Cary Grant. Martina Hefter und Jan Kuhlbrodt reden über einiges, was ihnen bisher begegnet ist. Sie lesen Gedichte und Texte von anderen vor. Sie lesen eigene Gedichte vor. Sie geben einen Ausblick auf ein Tanzstück. Sie unterhalten sich.

 

Martina Hefter

©Frank Eltner Galerie
©Frank Eltner Galerie

Martina Hefter, geboren 1965 in Pfronten/Allgäu, lebt als Dichterin und Performerin in Leipzig. Neben ihrer literarischen Arbeit beschäftigt sie sich mit Projekten, die Text und Bewegung zusammenbringen. Zuletzt veröffentlichte sie die Gedichtbände „Nach den Diskotheken“ (kookbooks, Berlin 2010) und „Vom Gehen und Stehen. Ein Handbuch“, (kookbooks, Berlin 2013). 2012 war sie Initiatorin und künstlerische Leiterin von „Bewegungsschreiber. Dichtung trifft Tanz“ am Dock 11, Berlin. Im August 2013 gestaltete sie im Rahmen des Projekts „Sprechende Gänge. KOOKwalks durch Berlin“ ein choreografisches Spiel, in dem Meinungen und Haltungen zu Gedichten eine räumliche Installation bilden.

Jan Kuhlbrodt

© Hans Präfke
© Hans Präfke

Jan Kuhlbrodt studierte politische Ökonomie an der Universität Leipzig sowie Philosophie und Soziologie an der Universität Frankfurt am Main. Von 1997 bis 2001 absolvierte er außerdem ein Studium am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Er war als Lehrer in einem Projekt für jugendliche Strafgefangene und als Antiquar tätig. Jan Kuhlbrodt war von 2007 bis 2010 Geschäftsführer der Literaturzeitschrift Edit, Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig und Gastprofessor am Deutschen Literaturinstitut. Heute lebt er als freier Schriftsteller und Redakteur der Zeitschrift Ostragehege in Leipzig.

Nachgespräch

Bettelarm aber ausdauernd. Sicher unerschrocken. Bei Feuerprasseln und Geigenspiel. Bei Champagner. Martina Hefter und Jan Kuhlbrodt im Nachgespräch mit Jacob Teich.

präsentiert von
Guido Graf

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Kultur, Medien und Gesellschaft

Der Literarische Salon ist ein Forum für Kultur Medien und Gesellschaft an der Leibniz Universität Hannover und verbindet Kultur, Wissenschaft und Technik.
Der Literarische Salon bietet als Schnittstelle zwischen Universität und Außenwelt allen Interessierten die Gelegenheit, das Kulturgeschehen als einfallsreiche und lebendige Gesprächskultur wahrzunehmen. Im 14. OG des ehemaligen Conti-Gebäudes werden Personen und Themen aus den Bereichen Literatur, Wissenschaft, Medien, Theater, Film und Kunst vorgestellt – in ungezwungener Atmosphäre, durch Lesungen, Vorträge, moderierte Gespräche und nicht zuletzt durch den Austausch zwischen Gästen und Publikum.

Der Salon wird seit April 1999 von verschiedenen öffentlichen Institutionen und Stiftungen sowie privaten Förderern unterstützt. Seitdem finden die Veranstaltungen des Salons unabhängig von den Semesterzeiten statt.

www.literarischer-salon.uni-hannover.de

Lesung