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Wir sind viele.

tag 02 021 Wir sind viele.
© Veronika Knaus

Die Schauplätze sind vielfältig, die Akteure multipel. Wie verändern kollektive Prozesse den literarischen Text? Welche Rolle spielt dabei das Internet und wäre uns nicht allen geholfen, könnten wir besser programmieren? Mit Kathrin Passig und Stefan Mesch, der für Dirk von Gehlen eingesprungen ist.

Kathrin Passig

geboren 1970, ist Autorin, Übersetzerin und schlechte Programmiererin. Sie betreibt gemeinsam mit Kollegen das Weblog techniktagebuch.tumblr.com sowie den T-Shirt-Shop zufallsshirt.de, “ein Experiment in künstlicher Dummheit”. 2006 erhielt sie den Bachmannpreis und den Publikumspreis bei den dreißigsten Tagen der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt. Zuletzt erschienen “Standardsituationen der Technologiekritik” (Suhrkamp 2013) und “Weniger schlecht programmieren” (zusammen mit Johannes Jander, O’Reilly 2013).

präsentiert von
Guido Graf

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Kultur, Medien und Gesellschaft

Der Literarische Salon ist ein Forum für Kultur Medien und Gesellschaft an der Leibniz Universität Hannover und verbindet Kultur, Wissenschaft und Technik.
Der Literarische Salon bietet als Schnittstelle zwischen Universität und Außenwelt allen Interessierten die Gelegenheit, das Kulturgeschehen als einfallsreiche und lebendige Gesprächskultur wahrzunehmen. Im 14. OG des ehemaligen Conti-Gebäudes werden Personen und Themen aus den Bereichen Literatur, Wissenschaft, Medien, Theater, Film und Kunst vorgestellt – in ungezwungener Atmosphäre, durch Lesungen, Vorträge, moderierte Gespräche und nicht zuletzt durch den Austausch zwischen Gästen und Publikum.

Der Salon wird seit April 1999 von verschiedenen öffentlichen Institutionen und Stiftungen sowie privaten Förderern unterstützt. Seitdem finden die Veranstaltungen des Salons unabhängig von den Semesterzeiten statt.

www.literarischer-salon.uni-hannover.de

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