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“Ich hasse es, auf Stühlen so diszipliniert zu werden.”

Johannes Ismaiel-Wendt ist seit dem Sommersemester 2012 als neuer Juniorprofessor für systematische Musikwissenschaft und Musiksoziologie am Musikinstitut der Universität Hildesheim. Seine Dissertation handelt von Postkolonialismus in der Popmusik, er selbst spielt in einer Dub-Kombo. Mechthild Schlumberger, Kristina Kaufmann und Annika Becker trafen ihn in seiner Wohnung in Bremen zum Gespräch über Hildesheim, Zugänge zur Popmusik und den Kuchen im Hofcafé.

Im dritten Teil unterhielten wir uns über Theater und Kulturpolitik.

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