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S T I L L

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S T I L L ist ein Magazin voller neuer Geschichten und junger Fotografie. Zweimal jährlich auf Papier präsentiert es Fotokunst und junge deutsche Literatur. Ob Kurzgeschichten, Romanauszüge, Lyrik oder Drama — S T I L L steht für fiktionale Texte und Geschichten voller Fantasie genauso wie für internationale junge Fotokunst. Große Fotostrecken treffen auf Literatur und junge Autoren auf alteingesessene. Und egal, wie lange die Autoren schon schreiben: die besten Texte erscheinen zum ersten Mal bei S T I L L ! Bei der langen jungen Lesenacht im Chausseehaus am 15. März 2013 lasen vier Autoren, deren Texte in der ersten Ausgabe von S T I L L erschienen sind.

Niklas Bardeli wurde 1983 in Hamburg geboren. Er lebt und studiert in Leipzig.

Crauss, geboren 1971 in Siegen, lebt dort. Literaturstudium, Beschäftigungen u.a. als Dozent für Kreatives Schreiben, Museumstänzer, Werbetexter und Postsortierer. Mitglied verschiedener Literaturgruppen; ausgezeichnet mit Stipendien und Literaturpreisen. Letzte Veröffentlichungen Prosa: Motorradheld (Ritter Verlag, 2009) und Lyrik: Lakritzvergiftung (Verlagshaus J. Frank, 2011). www.crauss.de

Ulrike Feibig, geboren 1984 in Magdeburg, studierte/studiert Kunstpädagogik und Literarisches Schreiben, lebte/lebt in Magdeburg, Wettin, Quedlinburg, Dresden, Leipzig, arbeitete/arbeitet in einem Kulturzentrum, als Bühnen- und Kostümbildassistentin, als Spielzeugverkäuferin auf Märkten, im Kinderheim, als Aufsicht in einem Museum, als Kindermädchen und Fischverkäuferin, veröffentlichte in der Tippgemeinschaft 2011, in der Tippgemeinschaft 2012, auf der Internetseite des Freitag und im poet 12.

Ursula Kirchenmayer wurde 1984 in Lugosch/Rumänien geboren, lebt in Berlin. Sie studierte Literaturwissenschaft und Spanische Philologie in Potsdam und Lima. Nach weiteren Aufenthalten in Lateinamerika ist sie seit 2010 Studentin am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Sie gewann den zweiten Preis des 17. MDR-Literaturwettbewerbs 2012 und ist Teilnehmerin von Wort für Wort 2012/13, dem Literary Translation Exchange Program mit der Columbia University in New York. Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien, u.a. Tippgemeinschaft und Bella Triste.

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Kultur, Medien und Gesellschaft

Der Literarische Salon ist ein Forum für Kultur Medien und Gesellschaft an der Leibniz Universität Hannover und verbindet Kultur, Wissenschaft und Technik.
Der Literarische Salon bietet als Schnittstelle zwischen Universität und Außenwelt allen Interessierten die Gelegenheit, das Kulturgeschehen als einfallsreiche und lebendige Gesprächskultur wahrzunehmen. Im 14. OG des ehemaligen Conti-Gebäudes werden Personen und Themen aus den Bereichen Literatur, Wissenschaft, Medien, Theater, Film und Kunst vorgestellt – in ungezwungener Atmosphäre, durch Lesungen, Vorträge, moderierte Gespräche und nicht zuletzt durch den Austausch zwischen Gästen und Publikum.

Der Salon wird seit April 1999 von verschiedenen öffentlichen Institutionen und Stiftungen sowie privaten Förderern unterstützt. Seitdem finden die Veranstaltungen des Salons unabhängig von den Semesterzeiten statt.

www.literarischer-salon.uni-hannover.de

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