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Serhij Zhadan: Ukraine als „Bewegliche Territorien“

© Tamara Marszalkowski

„In Europa liegt der Osten paradoxerweise dort, wo die Mitte des Kontinents ist.“ (Juri Andruchowytsch).

Um die Ukraine vom Rand des Kontinents ins Zentrum und ins Bewusstsein zu rücken, stellten die Studierenden des Fortbildungsprogramms „Buch- und Medienpraxis“ der Goethe-Universität die ukrainische Literatur im Rahmen eines Leseabends im Literaturhaus Frankfurt in den Mittelpunkt. Die vier eingeladenen SchriftstellerInnen – Juri AndruchowytschTanja MaljartschukJurko Prochaskound Serhij Zhadan – repräsentieren die Vielfalt dieser „beweglichen Territorien“ in ihren Werken. Ihre Literatur vermittelt einen Einblick in das Leben und Schreiben in diesem faszinierenden Land.

Moderation: Katharina Raabe
Lesung der deutschen Übersetzung: Jesko v. Schwichow

Literaturhaus Frankfurt
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präsentiert von

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Kultur, Medien und Gesellschaft

Der Literarische Salon ist ein Forum für Kultur Medien und Gesellschaft an der Leibniz Universität Hannover und verbindet Kultur, Wissenschaft und Technik.
Der Literarische Salon bietet als Schnittstelle zwischen Universität und Außenwelt allen Interessierten die Gelegenheit, das Kulturgeschehen als einfallsreiche und lebendige Gesprächskultur wahrzunehmen. Im 14. OG des ehemaligen Conti-Gebäudes werden Personen und Themen aus den Bereichen Literatur, Wissenschaft, Medien, Theater, Film und Kunst vorgestellt – in ungezwungener Atmosphäre, durch Lesungen, Vorträge, moderierte Gespräche und nicht zuletzt durch den Austausch zwischen Gästen und Publikum.

Der Salon wird seit April 1999 von verschiedenen öffentlichen Institutionen und Stiftungen sowie privaten Förderern unterstützt. Seitdem finden die Veranstaltungen des Salons unabhängig von den Semesterzeiten statt.

www.literarischer-salon.uni-hannover.de

Gegenwart/Literatur