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wenn man jemandem die Jugend wegnimmt

boettcher 01 wenn man jemandem die Jugend wegnimmt
© Timm Kölln

Jan Böttcher ist 1973 in Lüneburg/ Niedersachsen geboren, dort Abitur und Zivildienst. Von 1994-2001 studierte er ‚Neuere deutsche Literatur’ und ‚Skandinavistik‘ an der Humboldt Universität zu Berlin und an der Stockholmer Universität. Böttcher veröffentlicht seit 1996 literarisch in Zeitschriften und Anthologien. 1998 gründete er die Berliner Musikband Herr Nilsson, deren Texter und Sänger er auf 4 CD-Veröffentlichungen ist. Ein Jahr später rief Böttcher mit Freunden das Musik- und Veranstaltungslabel KOOKberlin ins Leben, für das er bis heute zahlreiche Veranstaltungen organisiert und durchgeführt hat.

Böttcher hat literaturwissenschaftliche Aufsätze zu Reinhard Jirgl, Per Olov Enquist, Lyrik der Sechziger Jahre, Johannes Jansen u.a. veröffentlicht. Seine Magisterarbeit in ‚Neuere deutsche Literatur‘ schrieb er zur Prosa Johannes Jansens (2001). Seitdem lebt Böttcher als freier Autor, Sänger und Musiker in Berlin. Im Jahr 2001 gründete er die Literaturabteilung im KOOK-Label (KOOKread) mit, seit 2002 ist er Mitveranstalter der monatlichen Musiklesereihe von KOOKread (Cafè Walden, Kaffee Burger, heute: kwartira no.62, Berlin). In 2007 und 2009 war er Mitveranstalter des Festivals „LAN – Drei Tage junge Literatur und Musik“ mit 18 AutorInnen und vielen Bands im HAU 2, Berlin-Kreuzberg. In 2008 lief zudem der kooksalon, eine Lesemusikreihe in den Sophiensaelen, Berlin.

Veröffentlichungen: Lina oder: Das kalte Moor (kookbooks 2003), Geld oder Leben (Rowohlt 2006), Nachglühen (Rowohlt 2008)

Die Arbeitsgespräche mit Romanautoren waren Teil des Seminars Romane schreiben im SoSe 09 bei Thomas Klupp. In diesem wurde sich dem Phänomen Roman aus produktionsästhetischer Sicht genähert. In den Gesprächen beschreiben die Autoren die Arbeit an den Romanen, welche Probleme dabei auftraten und wie Problemlösungsstrategien aussehen können.

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Kultur, Medien und Gesellschaft

Der Literarische Salon ist ein Forum für Kultur Medien und Gesellschaft an der Leibniz Universität Hannover und verbindet Kultur, Wissenschaft und Technik.
Der Literarische Salon bietet als Schnittstelle zwischen Universität und Außenwelt allen Interessierten die Gelegenheit, das Kulturgeschehen als einfallsreiche und lebendige Gesprächskultur wahrzunehmen. Im 14. OG des ehemaligen Conti-Gebäudes werden Personen und Themen aus den Bereichen Literatur, Wissenschaft, Medien, Theater, Film und Kunst vorgestellt – in ungezwungener Atmosphäre, durch Lesungen, Vorträge, moderierte Gespräche und nicht zuletzt durch den Austausch zwischen Gästen und Publikum.

Der Salon wird seit April 1999 von verschiedenen öffentlichen Institutionen und Stiftungen sowie privaten Förderern unterstützt. Seitdem finden die Veranstaltungen des Salons unabhängig von den Semesterzeiten statt.

www.literarischer-salon.uni-hannover.de

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