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Podiumsgespräch mit Berthold Franke, Christiane Frohmann und Tilman Rammstedt | Moderation: Guido Graf

Der Literaturbegriff hat im letzten Jahrzehnt eine deutliche Erweiterung erfahren – und einen neuen Typus an Autoren und Verlegern hervorgebracht, der die Chancen und Grenzen neuer Technologien auslotet. Das digitale Experimentierfeld für Autoren, Verlage und nicht zuletzt Leser ist weit und seine Möglichkeiten sind noch lange nicht ausgereizt. Was heißt elektronisches Lesen und Schreiben heute? Darüber sprechen die Digitalverlegerin Christiane Frohmann, die in ihrem Verlag die ästhetischen und sozialen Möglichkeiten und Grenzen von E-Books auslotet, der Autor Tilman Rammstedt, der derzeit im Rahmen des Literaturexperiments „Morgen mehr“ „live“ einen Roman schreibt, und Berthold Franke, Leiter des Goethe-Instituts Prag und der Region Mittelosteuropa des Goethe-Instituts, der momentan intensiv mit den Möglichkeiten der Literaturvermittlung durch Social Reading experimentiert.

Veranstaltet vom Goethe-Institut.

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