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Lyrik, Prosa und Musik mit KOOKread | LIT goes ULF #16

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Die Lesereihe KOOKread aus Berlin bringt auf dem ULF Lyrik, Prosa und Musik auf eine Bühne. Die Lesenden und Mitglieder von KOOK Susie Asado, Jan Böttcher, Alexander Gumz und Erec Schumacher lesen, teils in Personalunion, teils in enger Verflechtung von Text und Musik. Auch Bildkunst wird ins Wechselspiel mit Gedichten gebracht.

Susie Asado

aka Josepha Conrad, geboren 1973 in Frankfurt/Main, wuchs dort und in Chicago auf und zog 2000 nach Berlin, wo sie als Musikerin und Performerin arbeitet. Sie studierte Literaturwissenschaften an der Loyola University of Chicago und erhielt 1998 einen Master of Fine Arts von der Jack Kerouac School of Disembodied Poetics. Ende 2015 erschien ihr viertes Album “State of Undress” bei popup records.

Jan Böttcher

1973 in Lüneburg geboren, lebt seit 1993 in Berlin. Er ist Autor, Singer/Songwriter und Mitgründer von KOOK. Mit »Das Kaff« (Aufbau-Verlag) erschien 2018 sein fünfter Roman. Außerdem auf vier Platten der Band Herr Nilsson und auf einem Soloalbum zu hören. Böttcher hat u.a. für den Band »So This Is Permanence« sämtliche Songs des Joy Division-Sängers Ian Curtis übersetzt.

Alexander Gumz

geboren 1974 in Berlin, wo er auch lebt, ist Autor, Kurator, Moderator und Veranstalter für KOOK e.V. und das poesiefestival berlin. Mitbegründer der Literatur- und Musiknacht HAM.LIT in Hamburg, der Lyriknacht Teil der Bewegung in Leipzig und Frankfurt/Main und des Literaturfests Wortgarten in der Uckermark. Zuletzt erschien sein zweiter Gedichtband „barbaren erwarten“ bei kookbooks, 2018.

Erec Schumacher

lebt als Künstler, Autor, Literaturaktivist, Veranstalter und Projektmanager in Berlin. Er ist Mitveranstalter der Lesereihe KOOKread und u. a. im Vorstand von KOOK e. V. und vom Bündnis Freie Szene Berlin e. V. aktiv. Seine Texte erschienen in zahlreichen Zeitschriften und Anthologien.

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Kultur, Medien und Gesellschaft

Der Literarische Salon ist ein Forum für Kultur Medien und Gesellschaft an der Leibniz Universität Hannover und verbindet Kultur, Wissenschaft und Technik.
Der Literarische Salon bietet als Schnittstelle zwischen Universität und Außenwelt allen Interessierten die Gelegenheit, das Kulturgeschehen als einfallsreiche und lebendige Gesprächskultur wahrzunehmen. Im 14. OG des ehemaligen Conti-Gebäudes werden Personen und Themen aus den Bereichen Literatur, Wissenschaft, Medien, Theater, Film und Kunst vorgestellt – in ungezwungener Atmosphäre, durch Lesungen, Vorträge, moderierte Gespräche und nicht zuletzt durch den Austausch zwischen Gästen und Publikum.

Der Salon wird seit April 1999 von verschiedenen öffentlichen Institutionen und Stiftungen sowie privaten Förderern unterstützt. Seitdem finden die Veranstaltungen des Salons unabhängig von den Semesterzeiten statt.

www.literarischer-salon.uni-hannover.de

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