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Schulhausroman intensiv II

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© Markus Bühler-Rasom

Mit Stephan Pförtner, Guy Krneta und Christoph Simon.
Freundschaft, Feindschaft, Weltuntergang und HipHop. Auch im zweiten Teil der Schulhausromanlesung im Literaturhaus lesen die jugendlichen AutorInnen Texte, die gekonnt das Publikum zum Schmunzeln verleiten. Dabei werden wichtige Themen aus Perspektive der Jugendlichen angesprochen, die auch Erwachsene betreffen. Insgesamt präsentieren sechs Schulklassen ihre Geschichten, die sie mit Unterstützung bekannter AutorInnen selbst verfasst haben.

Im zweiten Teil lesen die Klassen Auszüge aus einer Agentengeschichte, die gesellschaftliche Konstellationen reflektiert (Big Daddy´s Ende oder: wie aus besten Freunden Feinde wurden), aus einem Hörspiel in Mundart mit Rapeinlagen zum bevorstehenden Weltuntergang (Up to the moon. Ein Battle) und einer Erzählung zur Liebe und ihrer Zerstörungskraft (Heute Freunde, morgen Feinde).

Die jungen AutorInnen sind die Schulklassen:

A2b des Schulhaus Mattenbach in Winterthur/ZH mit Stephan Pförtner
B2b des Schulhaus Mattenbach in Winterthur/ZH mit Guy Krneta
GE3a BVS, BFF Berufs-, Fach- und Förderschule Bern mit Christoph Simon.

Teil 1 der Lesung finden Sie hier.

Die Texte in Originallänge und die gedruckten Hefte, sowie den ersten Buchsammelband in der Geschichte des Schulhausromanprojektes Drama pur in Winterthur, finden Sie unter schulhausroman.ch.

Die Lesung mit anschliessender Buchvernissage fand am 25. Juni 2012 im Literaturhaus Zürich statt. Es moderierten der Projektleiter Richard Reich und Beatrice Stoll, Leiterin des Literaturhauses.

das ist Kunst
das Feature zum Schulhausroman auf litradio

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präsentiert von
Guido Graf
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Kultur, Medien und Gesellschaft

Der Literarische Salon ist ein Forum für Kultur Medien und Gesellschaft an der Leibniz Universität Hannover und verbindet Kultur, Wissenschaft und Technik.
Der Literarische Salon bietet als Schnittstelle zwischen Universität und Außenwelt allen Interessierten die Gelegenheit, das Kulturgeschehen als einfallsreiche und lebendige Gesprächskultur wahrzunehmen. Im 14. OG des ehemaligen Conti-Gebäudes werden Personen und Themen aus den Bereichen Literatur, Wissenschaft, Medien, Theater, Film und Kunst vorgestellt – in ungezwungener Atmosphäre, durch Lesungen, Vorträge, moderierte Gespräche und nicht zuletzt durch den Austausch zwischen Gästen und Publikum.

Der Salon wird seit April 1999 von verschiedenen öffentlichen Institutionen und Stiftungen sowie privaten Förderern unterstützt. Seitdem finden die Veranstaltungen des Salons unabhängig von den Semesterzeiten statt.

www.literarischer-salon.uni-hannover.de

Lesung