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STATE10 TEIL 7: HAUPTCAMPUS | TINGLES UND H.E.R.

Hauptcampus rosarot und feuchtfröhlich

Nachdem erste Hürden genommen – die Schuhe ausgezogen und Kopfhörer aufgesetzt sind – finden sich die Teilnehmer*innen von Tingles in rosaroter Atmosphäre auf der Studiobühne 2 des Hauptcampus wieder.
Da fragt Lina in das linke Ohr der Teilnehmer*innen hinein Toni, welche sechs Wörter ihr zu lustvollem Sex einfielen. Toni antwortet von rechts mit einer Gegenfrage. Als „stille Beobachterin“, so beschreibt Maja nach Tingles ihre Rolle bei der Performance, befindet sie sich inmitten des Zwiegesprächs von Lina und Toni. Die Teilnehmer*innen wohnen einer intimen Zweisamkeit der beiden Performerinnen bei.
Dann gibt es aber auch Momente, in denen Lina darüber spricht, wann Toni masturbiere. Diese Erzählungen richten sich nicht länger an Toni. Linas Worte erreichen die Teilnehmer*innen als seien sie an jede und jeden persönlich adressiert.

Tingles lässt Zweisamkeiten entstehen, sie beobachten und erfahren.

Mit der Frage danach, was die jeweils ganz eigene persönliche sexuelle Revolution wäre und wie sie aussähe, beziehungsweise was es bedeute, wenn den Teilnehmer*innen nichts einfalle, beenden Lina und Toni die „Session“.
Nach kurzem Dank fürs Zuhören und Dasein der Teilnehmer*innen verlassen die Performer*innen Lina Gasenzer und Antonia Rehfueß die Studiobühne und laden dazu ein, sich die Zeit zu nehmen, noch ein wenig zu verweilen.

Mit der Zeit ist das so eine Sache beim State – für viele führt der Weg direkt zur Studiobühne 1, wo letzte Plätze für H.E.R. vergeben werden.

Hannah Brown wartet schon mit Himbeeren, Eis und Hochprozentigem darauf, in die Trias Hannah, Rebecca und Emily einzuführen und dabei Künste einer Barkeeperin zu zelebrieren.

 

Litradio nutzt den regen Betrieb am Hauptcampus und spricht mit Marie und Marie-Isabelle, beide mitwirkend im Dokumentationsdepartment des State. Die Studentinnen aus Berlin sind für das Festival nach Hildesheim angereist.

Im Anschluss daran erzählen zwei Hildesheimer Neuankömmlinge von ihren Erfahrungen mit dem State. Lennard und Elef beginnen dieses Semester beide den Master „Inszenierung der Künste und Medien“.

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Kultur, Medien und Gesellschaft

Der Literarische Salon ist ein Forum für Kultur Medien und Gesellschaft an der Leibniz Universität Hannover und verbindet Kultur, Wissenschaft und Technik.
Der Literarische Salon bietet als Schnittstelle zwischen Universität und Außenwelt allen Interessierten die Gelegenheit, das Kulturgeschehen als einfallsreiche und lebendige Gesprächskultur wahrzunehmen. Im 14. OG des ehemaligen Conti-Gebäudes werden Personen und Themen aus den Bereichen Literatur, Wissenschaft, Medien, Theater, Film und Kunst vorgestellt – in ungezwungener Atmosphäre, durch Lesungen, Vorträge, moderierte Gespräche und nicht zuletzt durch den Austausch zwischen Gästen und Publikum.

Der Salon wird seit April 1999 von verschiedenen öffentlichen Institutionen und Stiftungen sowie privaten Förderern unterstützt. Seitdem finden die Veranstaltungen des Salons unabhängig von den Semesterzeiten statt.

www.literarischer-salon.uni-hannover.de

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