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State10 Teil 3: BEFREUNDET SEIN

 

„Befreundet Sein heißt, bis zum Morgengrauen zu diskutieren“

An einem Tisch sitzen und das damalige politische Geschehen miterleben. Die Gruppe – zufällig zusammen gewürfelte Menschen, kennen tue ich niemanden davon. Und doch sind wir in der Geschichte Freund*innen und wir müssen gemeinsam Entscheidungen treffen. Entscheidungen, die, wie sich im Laufe der Zeit herausstellt, große Tragweite haben.

 

Individuum und Gruppe.

Wie treffe/n ich/wir Entscheidungen

Wie gehe/n ich/wir mit Ungerechtigkeiten um

Für welche Belange setze/n ich/wir mich/uns ein

Wie gehe/n ich/wir mit Radikalität um

Wie gehe/n ich/wir damit um, wenn nicht alle bereit sind die gleiche Meinung zu vertreten und zu tragen

?

 

Ein halbes Jahrhundert ist seit den 68ern vergangen. Macht nichts, immer noch aktuell.

 

Mittels ihrer Stimmen und Soundeffekten tragen Lotta Bohde und Margarete Rosenbohm die Teilnehmenden in die 68er.

Dort sind sie neun Freund*innen und wollen/sollen sich politisch engagieren.

 

A,B oder C?

 

Ort:

Domäne Atelier

Zeit:

Do 16-18 Uhr, 20-22 Uhr

Fr 18-20 Uhr

Sa 13-15 Uhr, 17:30-19:30 Uhr

 

Vom 18. bis zum 20. Oktober findet wieder das State of the Art in Hildesheim statt. Organisiert wird es von Studierenden des Fachbereichs Kulturwissenschaften und Ästhetische Kommunikation.
Das Diskursfestival hat sogar den ersten runden Geburtstag: 10.
Litradio gratuliert, begleitet und lädt ein zu Performances, Ausstellungen, Konzerten und Talks.

http://www.state-hildesheim.de

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Kultur, Medien und Gesellschaft

Der Literarische Salon ist ein Forum für Kultur Medien und Gesellschaft an der Leibniz Universität Hannover und verbindet Kultur, Wissenschaft und Technik.
Der Literarische Salon bietet als Schnittstelle zwischen Universität und Außenwelt allen Interessierten die Gelegenheit, das Kulturgeschehen als einfallsreiche und lebendige Gesprächskultur wahrzunehmen. Im 14. OG des ehemaligen Conti-Gebäudes werden Personen und Themen aus den Bereichen Literatur, Wissenschaft, Medien, Theater, Film und Kunst vorgestellt – in ungezwungener Atmosphäre, durch Lesungen, Vorträge, moderierte Gespräche und nicht zuletzt durch den Austausch zwischen Gästen und Publikum.

Der Salon wird seit April 1999 von verschiedenen öffentlichen Institutionen und Stiftungen sowie privaten Förderern unterstützt. Seitdem finden die Veranstaltungen des Salons unabhängig von den Semesterzeiten statt.

www.literarischer-salon.uni-hannover.de

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