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Folge 16: Asja Bakić

Literaturpalast Audiospur - Geschichten aus Südosteuropa

In dieser Folge von Literaturpalast Audiospur: Ein Gespräch mit der bosnischkroatischen Schriftstellerin und Kulturkritikerin Asja Bakić über ihre Residency in Wien, Feminismus im Netz und in der Literatur, die Besonderheiten und das Potential von Short Stories, das Schreiben über Sex und Tod sowie über ihren Erzählband „Mars“ (Verbrecher Verlag, 2021).

Literaturpalast Audiospur

Einmal im Monat spricht Tino Schleich ich in seinem Podcast mit Autor*innen, Übersetzer*innen, Journalist*innen oder Menschen des literarischen Lebens, die sich auf ganz unterschiedliche Art und Weise mit der Literatur Südosteuropas auseinandersetzen. Die Literaturpalast Audiospur ist eine Kooperation mit dem Traduki-Netzwerk und Teil des Projekts „Common Ground. Literatur aus Südosteuropa. Schwerpunktregion der Leipziger Buchmesse 2020 – 2022“.

Tino Schleich

Laut der Literaturpalast-Website: Geboren in Prenzlau, Uckermark (vormals DDR). Lebt seit einigen Jahren in Wien und geht einer geregelten Arbeit nach, in einem Gebäude, das am Universitätsring liegt. Um keine unnötigen Verwicklungen für ihn und seine Zukunft heraufzubeschwören, soll es als ein Institut für äußerst notwendige Angelegenheiten bezeichnet werden, da es sich mit der Religion befasst. Es ist nicht das Burgtheater.

Alter, dem Aussehen nach, Mitte oder Ende dreißig, Augen gr., Haare br., es folgen Daten und Adressen, mehrfach durchgestrichen. Verfasser einiger Artikel und Rezensionen in Wespennest, Tribüne und profil, die nicht mehr erhältlich sind und von denen nur wenige verkauft wurden. Aus Gründen der Tarnung wissenschaftlich unauffällig, einst angestellt am Institut für Zeitgeschichte, wo es ihm ein abgeschlossenes Studium der Kulturwissenschaft (Hauptfach) und Neueren deutschen Literatur (Hauptfach) ermöglichte, unterzukommen und einen ungünstigen Platz einzunehmen, auf dem er nie vorrückte.

Machte sich bemerkbar durch Einmischungen, Ehrgeiz, Forderungen und unlautere Verbesserungsgedanken an den Prozeduren und schriftlichen Vorgängen in diesem Internet, das, ohne besonders aufzufallen, zu den merkwürdigsten Einrichtungen unserer Zeit gehört. In korrekter Schrift ist darin zu lesen: Literaturpalast – Literatur und Themen aus dem deutschen und europäischen Osten. Es fehlen hier noch viele Satzgruppen, aber wir haben keine Eile.

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Kultur, Medien und Gesellschaft

Der Literarische Salon ist ein Forum für Kultur Medien und Gesellschaft an der Leibniz Universität Hannover und verbindet Kultur, Wissenschaft und Technik.
Der Literarische Salon bietet als Schnittstelle zwischen Universität und Außenwelt allen Interessierten die Gelegenheit, das Kulturgeschehen als einfallsreiche und lebendige Gesprächskultur wahrzunehmen. Im 14. OG des ehemaligen Conti-Gebäudes werden Personen und Themen aus den Bereichen Literatur, Wissenschaft, Medien, Theater, Film und Kunst vorgestellt – in ungezwungener Atmosphäre, durch Lesungen, Vorträge, moderierte Gespräche und nicht zuletzt durch den Austausch zwischen Gästen und Publikum.

Der Salon wird seit April 1999 von verschiedenen öffentlichen Institutionen und Stiftungen sowie privaten Förderern unterstützt. Seitdem finden die Veranstaltungen des Salons unabhängig von den Semesterzeiten statt.

www.literarischer-salon.uni-hannover.de

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