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„Ich lese wahnsinnig viel, wenn ich schreibe“

dear reader mascha jacobs
Bild: © Sarah von der Heide

Annika Reich über Lesegewohnheiten und Roman-Ideen

In „Dear Reader“ spricht Annika Reich mit Mascha Jacobs unter anderem darüber, dass sie immer drei oder vier Bücher gleichzeitig liest und über ihre Faszination für die Klatschmagazine ihrer Oma und die Adligen Europas. Die Schriftstellerin und Aktivistin erzählt von einer Kreditkarte für ihre Lesewünsche als Kind, warum sie Bücher nur im Zustand größter Wehrlosigkeit und Schwäche verleiht und was ihre ungetragenen Highheels mit Don Quijote von Cervantes und den Bücherstapeln neben ihrem Bett zu tun haben.

Annika Reich

Annika Reich, © Jenny endom
© Jenny Endom

Annika Reich ist nicht ohne Grund die erste Gesprächspartnerin. Sie hat sich mit dem Literatenfunk auf piqd.de die Blaupause für den Podcast ausgedacht. Weil sie immer schon die besten Buchtipps von ihren schreibenden Kollegen und Kolleginnen bekam und abseits der Besprechungen von Neuerscheinungen eine große Lücke klafft. Diese schließt „Dear Reader“. Hier sprechen Autoren und Autorinnen darüber, warum sie was gerade lesen.

Lesen ist für mich so wichtig, weil ich auch sehr analytisch sein kann. Die wirklichen Leseerlebnisse passieren meine analytischen Filter. Ich lese schnell, viel, euphorisch.

Annika Reich

>> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/dear-reader-annika-reich-ueber-lesegewohnheiten-und-roman-ideen10905271 "Ich lese wahnsinnig viel, wenn ich schreibe"

Mascha Jacobs bei piqd

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Kultur, Medien und Gesellschaft

Der Literarische Salon ist ein Forum für Kultur Medien und Gesellschaft an der Leibniz Universität Hannover und verbindet Kultur, Wissenschaft und Technik.
Der Literarische Salon bietet als Schnittstelle zwischen Universität und Außenwelt allen Interessierten die Gelegenheit, das Kulturgeschehen als einfallsreiche und lebendige Gesprächskultur wahrzunehmen. Im 14. OG des ehemaligen Conti-Gebäudes werden Personen und Themen aus den Bereichen Literatur, Wissenschaft, Medien, Theater, Film und Kunst vorgestellt – in ungezwungener Atmosphäre, durch Lesungen, Vorträge, moderierte Gespräche und nicht zuletzt durch den Austausch zwischen Gästen und Publikum.

Der Salon wird seit April 1999 von verschiedenen öffentlichen Institutionen und Stiftungen sowie privaten Förderern unterstützt. Seitdem finden die Veranstaltungen des Salons unabhängig von den Semesterzeiten statt.

www.literarischer-salon.uni-hannover.de

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